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Black & White auch kommerziell ein Erfolg?

EA einmal mehr dominant in den Verkaufscharts. Black & White, das wohl meisterwartete PC-Spiel der letzten Zeit, sorgte nicht nur spielerisch für einige Diskussionen. Auch hinsichtlich der Verkaufszahlen scheint der Titel nicht so gut anzukommen wie erwartet – auch wenn Hersteller Electronic Arts sich von dem bisherigen Ergebnis durchaus erfreut zeigt.
/ Thorsten Wiesner
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So konnten seit Verkaufsstart des Titels laut EA immerhin 150.000 Exemplare auf dem deutschsprachigen Markt abgesetzt werden. Für die stagnierende PC-Entertainment-Branche mag das eine beachtliche Zahl sein, bedenkt man die immensen Entwicklungskosten der von Peter Molyneux erdachten Göttersimulation und den für ein PC-Spiel in dieser Form bisher nicht gekannten Marketing-Aufwand, darf die Rentabilität doch zumindest bis jetzt bezweifelt werden.

Ähnlich ist die Situation in den USA: Zwar katapultierten die vielen Vorbestellungen das Spiel schnell auf Platz 1 der Verkaufscharts, bereits nach kurzer Zeit musste sich das Strategieprogramm aber wieder vom Spitzenplatz verabschieden.

Sehr beachtlich ist dafür weiterhin der Erfolg der Personensimulation "Die Sims". Nach Veröffentlichung des zweiten Add-Ons "Die Sims – Party ohne Ende" konnte sich nicht nur dieser Titel erfolgreich auf den vorderen Rängen der Verkausrangliste platzieren. Auch das Hauptprogramm "Die Sims" sowie das erste Add-On "Die Sims – das volle Leben" schafften erneut eine Steigerung der abgesetzten Stückzahlen.

Der Erfolg der Sims lässt sich dabei laut EA vor allem auch auf die Vermarktungskooperation zwischen Electronic Arts und Bild Interactive sowie auf verstärkte POS-Promotion und eine Party-Promotion-Tour zurückführen.


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