Compaq und Intel arbeiten an stromsparenden Servern

Reaktion auf sparsame Server mit Transmetas Crusoe-Prozessoren

Nachdem Stromausfälle in Los Angeles die Computerindustrie für das Thema Stromverbrauch von Servern sensibilisiert hatte, ist der Wunsch nach wenig Kühlung bedürfenden, stromsparenden Alternativen gewachsen. Nachdem Transmeta hier ordentlich für seine Prozessoren werben konnte, folgen nun Compaq und Intel mit der Ankündigung, stromsparende Server entwickeln zu wollen.

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Beide Unternehmen wollen dazu neue Technologien und Lösungen entwickeln, die Stellfläche sparen und gesteigerte Leistung sowie Zuverlässigkeit bei geringerem Strombedarf bieten. Compaq will dabei auf besonders stromsparende 0,13-Mikron-Pentium-III-Prozessoren mit Tualatin-Kern und seine in Entwicklung befindliche extrem kompakte Server-Architektur namens QuickBlade setzen. Später soll QuickBlade auch Dual-Prozessor-fähig werden.

Dass sich Intel und Compaq wegen Anbieter stromsparender Serversysteme auf Basis von Crusoe-Prozessoren genötigt sahen zu handeln, verdeutlicht die Aufzählung der Vorteile der geplanten Architektur. Punkt Nummer zwei in der entsprechenden US-Pressemitteilung richtet sich gegen den ins Rampenlicht gerückten Konkurrenten: "Full support for the X86 instruction set -- without emulation -- means operating systems and applications achieve full functionality and performance".

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