Test: Palm m500 mit Graustufen-Display

Als weitere Neuerung enthält der m500 eine USB-Dockingstation, was den Datenaustausch mit dem Desktop-PC gegenüber einer seriellen Verbindung deutlich beschleunigt. Dafür verpasste Palm der m50x-Reihe eine neu gestaltete Schnittstelle. Wer Zubehör für die Palm-V-Serie besitzt, kann diese - ohne vielleicht irgendwann erhältliche Adapter - daher nicht mit dem m500 verwenden, was in der Palm-Gemeinde für Verdruss sorgte. Palm versicherte jedoch, dass man dieser Schnittstelle nun treu bleiben werde.

Stellenmarkt
  1. Junior Software Entwickler (m/w/d)
    SUSS MicroTec Lithography GmbH, Garching
  2. Senior Expert Regional Rollout (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Nürnberg, Unterföhring
Detailsuche

m500 mit Dockingstation
m500 mit Dockingstation
Als etwas ungewohnt stellte sich das Entnehmen des PDA aus der Dockingstation heraus, denn jetzt muss der m500 erst angekippt werden, um ihn von dem stabil stehenden Cradle zu lösen. Die Dockingstation übernimmt außerdem das Aufladen des fest integrierten Lithium-Ionen-Polymer-Akkus. Leider kann man das mitgelieferte Netzteil nicht direkt an den m500 anschließen, so dass man auf Reisen die Dockingstation mitnehmen oder ein separates Lade-Netzteil als Sonderzubehör kaufen muss.

Leider verpasste Palm bei der Überarbeitung des Gehäuses die Chance, das versehentliche Einschalten des Geräts vollständig zu unterbinden. Obwohl die vier Applikationsknöpfe jetzt tiefer im Gehäuse liegen, kann der m500 wie sein Vorgänger durch die Abdeckung hindurch - etwa in der Tasche - unbeabsichtigt eingeschaltet werden, was wertvollen Akkustrom kostet.

Hier hilft zwar die HackMaster-Erweiterung StayOffHack, die die vier Applikationsknöpfe deaktiviert, aber es bleibt unverständlich, warum Palm den Geräten nicht einfach einen separaten Schiebe-Schalter verpasst, der die Tasten blockiert, wie es etwa jeder 100-Mark-Walkman besitzt.

Golem Akademie
  1. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    26.–28. Oktober 2021, Virtuell
  2. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27.–28. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Anschluss-Leiste des m500
Anschluss-Leiste des m500
Um auf den Inhalt von SD- oder Multimedia-Cards zuzugreifen oder diese mit Daten zu füllen, wurde das Betriebssystem an einigen Stellen entsprechend angepasst. Anwendungen auf der Speicherkarte werden jetzt zunächst in den Speicher des Geräts geladen und dann von dort gestartet, wie man es vom Desktop-PC kennt. Besonders wenn sich große Applikationen auf einer Speicherkarte befinden, kann man diese nur ausführen, wenn im Handheld ausreichend Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Auch Konfigurationsdateien von Programmen werden im Speicher des Handhelds abgelegt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test: Palm m500 mit Graustufen-DisplayTest: Palm m500 mit Graustufen-Display 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Steven 27. Dez 2001

Selbst der PAlm III, IIIx, V, Vx läßt sich auf Palm OS 4.1 updaten !

ip (Golem.de) 19. Okt 2001

Hallo, das muss aber nicht heißen, dass PalmOS 4.0 nicht auch mit alten Geräten...

Frank 19. Okt 2001

Meiner Kenntnis nach dürfte ein Update des VX unmöglich sein, da das Flash-ROM des VX nur...

ip (Golem.de) 09. Mai 2001

Hallo, Nein. Ich beschreibe im Test nur, dass die Daten in den RAM-Speicher geladen und...

ip (Golem.de) 09. Mai 2001

Hallo, noch bietet Palm das PalmOS 4.0 nicht als Upgrade an. Ob es Ihnen etwas bringt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /