Philips bildet US-Mitarbeiter per E-Learning aus

Lehrer in Dortmund, Schüler in Briarcliff, USA

Im Rahmen einer Kooperation zum Electronic Teaching zwischen dem "Zentrum für Weiterbildung" der Universität Dortmund und dem "Centre for Technical Training" des Philips-Konzerns findet im Mai und Juni die erste Serie von über das Internet durchgeführten Lehrveranstaltungen statt. Thema ist die "Mehrdimensionale TV-Bildsignalverarbeitung". Prof. Dr.-Ing. Hartmut Schröder und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Ing. Ortwin Franzen haben den Kurs für Philips-Mitarbeiter in den weltweit verteilten Forschungs- und Entwicklungsabteilungen angeboten.

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Der Weiterbildungskurs der Dortmunder Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik für Philips-Mitarbeiter wird zunächst im Rahmen von sechs aus Dortmund ferngesteuerten Bildkonferenzsitzungen zu den fernen Kursteilnehmern in einen Hörsaal der Philips-Forschungsabteilung in Briarcliff (NY, USA) übertragen. Dabei arbeiten die Lehrpersonen in Dortmund vor zwei Bildschirmen mit einer Web-Kamera und akustischer Sprechverbindung, während im Hörsaal in den USA zwei Video-Projektoren die entsprechenden Tafelbilder auf der Leinwand darstellen.

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Das Lehrkonzept beinhaltet die Nutzung einer elektronischen Wandtafel, die von beiden Seiten her beschrieben werden kann, und die Übertragung und Projektion von Text- und Bilddarstellungen via Internet. Ebenfalls können auf dem Computer nachgebildete Experimentalvorführungen den fernen Teilnehmern vorgeführt werden.

Völlig ohne physische Präsenz kommt auch dieses E-Learning-Projekt nicht aus: Abgeschlossen wird dieser internet-basierte Fernlehre-Kurs durch eine mehrtägige Präsenz-Unterweisung mit vielen Experimentalvorführungen in Briarcliff.

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