Sun stellt Projekt JXTA vor

Open-Source-Projekt soll Grundlage für Peer-to-Peer-Computing darstellen

Auf O'Reillys Peer-to-Peer-Konferenz bereits angekündigt, hat Sun Microsystems das Projekt JXTA in Form eines Prototypen jetzt offiziell vorgestellt. Das Forschungprojekt JXTA soll die Basis zur nächsten Generation des "Network Computing" darstellen und einen einfachen Zugriff auf Daten anderer Rechner erlauben, in gewisser Anlehnung an Napster.

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Sun startete damit auch jxta.org, ein Open-Source-Projekt, in dem Entwickler zusammenkommen sollen, um das Projekt JXTA nach vorn zu bringen und so innovative, verteilte Dienste und Applikationen zu entwickeln, die es Usern erlauben, Informationen auf einfache und natürliche Art zu finden.

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"Das Web entwickelt sich sowohl in die Tiefe und verbreitert sich zu einem 'Expanded Web', das es zu einer Herausforderung macht, effizient zu kommunizieren und auf Ressourcen zuzugreifen", so Mike Clary, Vice President, Projekt JXTA. "Sun bietet einen einheitlichen Ansatz, um sich dieser nächsten Phase des Distributed Computing zu stellen, einen Ansatz, der es Usern erlaubt, Dinge schnell und einfach zu finden, zu erhalten, zu nutzen."

Das erste Release des Projekts JXTA ist eine auf Java-Technologien basierende Cross-Plattform-Implementierung, Sun hat aber auch ein Community-Projekt gestartet, um eine C-Implementierung zu entwickeln.

Sun veröffentlicht den Source Code des Projekts JXTA jetzt unter einer Apache-ähnlichen Lizenz.

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