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PC-Frankierung der Deutschen Post ab sofort im Praxistest

Anlecken ade. Noch im April 2001 sollen die ersten mittels PC frankierten Briefe in Deutschland unterwegs sein. Die Deutsche Post World Net startet am 25. April 2001 mit 48 Pilotkunden in Bonn und Offenbach den Praxistest für die Internet-Briefmarke. Mit der Software "STAMPIT" können Briefe mit Hilfe eines handelsüblichen PCs frankiert werden, eine besondere Hardware ist nicht erforderlich. STAMPIT wird voraussichtlich bereits im August 2001 bundesweit für alle Kunden der Deutschen Post World Net verfügbar sein.
/ Andreas Donath
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Ziel des Pilotbetriebs ist es, die PC-Frankierung im praktischen Einsatz zu testen. Hierzu gehört der Test des "Postage Point", des virtuellen Briefmarkenschalters der Deutschen Post World Net im Internet sowie die Überprüfung der erforderlichen Lese-Technik in den Briefzentren des Konzerns.

Wer künftig auf das Kleben von Briefmarken verzichten will, benötigt lediglich einen PC mit Internet-Zugang sowie einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Die PC-Frankierung eignet sich in erster Linie für kleine Betriebe, Büros oder Vereine, die ihre Briefe mit dem PC erstellen oder beanschriften.

Die Frankierung kann auf den Briefumschlag oder - bei Fensterbriefumschlägen -direkt auf das Dokument gedruckt werden. Sie enthält unter anderem einen Matrix-Barcode, der in erster Linie der Fälschungssicherheit dient. In ihm sind beispielsweise Informationen über die Seriennummer zur Identifizierung des Absenders sowie Angaben über den Brief wie Erstellungsdatum und Porto verschlüsselt.


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