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MobilComs UMTS-Tochter mietet GSM-Netzkapazitäten bei E-Plus

E-Plus-Netz steht MobilCom ab Ende 2001 zur Verfügung

Die MobilCom GmbH wird beim Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus über seine UMTS-Tochter MobilCom Multimedia GmbH GSM-Netzkapazitäten anmieten. Nach dieser "National Roaming"-Vereinbarung können MobilCom-Kunden zukünftig auch außerhalb der Netzabdeckung durch das UMTS-Netz der MobilCom mobile Sprach- und Datendienste über das GSM-Netz von E-Plus nutzen.

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"Das National Roaming-Abkommen ist ein bedeutender Schritt für MobilCom", so Gerhard Schmid, Vorstandsvorsitzender der MobilCom AG. "Wir können bereits beim Start unseres UMTS-Netzes bundesweit Kunden gewinnen und diese bundesweit bedienen." Die Nutzung des E-Plus-GSM-Netzes durch MobilCom ist ab Herbst dieses Jahres technisch möglich. Während bestehender Verbindungen soll der Netzübergang zwischen dem E-Plus-Netz und dem künftigen MobilCom-UMTS-Netz unterbrechungsfrei erfolgen.

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Alle Übertragungsdienste des E-Plus-Netzes, inklusive schneller Datendienste, stehen den MobilCom-Kunden dann zur Verfügung. Durch die Vereinbarung ist MobilCom in der Lage, bereits in der Aufbauphase seines UMTS-Netzes Mobilfunkdienste über GPRS unter eigener Marke anzubieten.

"Durch das Abkommen mit MobilCom steigern wir die Auslastung unseres Netzes und gestalten unsere Netzinvestitionen noch wirtschaftlicher. Das verschafft uns eine sehr starke Position im Zukunftsmarkt für mobiles Multimedia. Durch die Partnerschaft zwischen unserem Mehrheitsgesellschafter KPN Mobile und NTT DoCoMo werden wir zudem zu den allerersten Anbietern moderner mobiler Internetdienste in Deutschland gehören. Diese Angebote werden über das bundesweite GPRS-Netz und auch über das künftige UMTS-Netz von E-Plus exklusiv unseren Kunden zur Verfügung gestellt", so Uwe Bergheim, Chief Executive Officer von E-Plus.

Das UMTS-Netz von E-Plus soll ab dem Jahr 2002 für die Vermarktung der neuen Angebote startbereit sein. MobilCom plant, mit seinem eigenen UMTS-Netz bis Ende 2003 für 40 Prozent der Bevölkerung und bis Ende 2005 für mindestens 50 Prozent der Bevölkerung Multimedia-Dienste über UMTS anzubieten. Die Vereinbarung mit E-Plus hat eine Laufzeit bis zum Ende des Jahres 2012. Über die kommerziellen Konditionen wurde Stillschweigen vereinbart.

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