Projekt zu Standardisierung von E-Commerce-Transaktionen
Dazu werden E-Commerce-Standards auf XML-Basis ausgewählt und weiterentwickelt, Methoden und Werkzeuge für die Umsetzung bereitgestellt und Referenzlösungen für den zwischenbetrieblichen E-Commerce realisiert, welche die enge Integration zwischen Lieferanten und ihren Abnehmern sicherstellen sollen.
Dabei sollen standardisierte, systemunabhängige, multimediale Produkt- und Dienstleistungskataloge für den Austausch über das Internet entwickelt werden und standardisierte Geschäftstransaktionen (beispielsweise Preisanfrage, Auftrag, Lieferschein und Rechnung) auf Internet-Basis definiert werden und standardisierte Systeme für Produkt- und Dienstleistungsklassifikation -beschreibung vereinbart werden.
Erste Ergebnisse des Ende 2000 gestarteten Projekts sind der Standard für den elektronischen Produktdatenaustausch "BMEcat" sowie der Standard für Geschäftstransaktionen "openTRANS".
Durch Mitwirkung von mittelständischen Unternehmen (KMU) zusammen mit Industrieunternehmen, Technologieanbietern und Verbänden soll eine breite Akzeptanz und Umsetzung gesichert werden.
Projektpartner sind die Industriekonzerne Alcatel Deutschland, Audi, Bayer, BMW, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, Henkel, HypoVereinsbank, Infraserv Chemfidence, Miele, Philips, E.ON, Sachs, Siemens, die KMU ASL Auto Service-Leasing, Cooper Tools, eltring-elgron, Festo, Reyher, Sartorius, D. Schuricht, Kurt Siemer Werkzeuge-Maschinen, Weppert, die Verbandspartner Institut der deutschen Wirtschaft (IdW), Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V. (BME), die Systemanbieter e-pro solutions, CaContent sowie die Forschungspartner Fraunhofer IAO und Universität Essen.
Das Projekt E-START wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.
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