Intels schwächstes Quartal

Schwache Zahlen bei Intel bleiben im Rahmen der Erwartungen

Als erster großer Chiphersteller legte Intel gestern Zahlen für das erste Quartal vor. Nach den Gewinnwarnungen in den ersten drei Monaten hatte man eigentlich mit schlechten Zahlen gerechnet, doch Intel konnte in seinem insgesamt schlechtesten Quartal zumindest die letzten Erwartungen bestätigen. Dennoch, der Umsatz sinkt gegenüber dem ersten Quartal um 16 Prozent und gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent auf 6,7 Milliarden US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Ohne Berücksichtigung der Akquisitionskosten konnte Intel dabei einen Gewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar verbuchen, 64 Prozent weniger als im ersten Quartal und 58 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Rechnet man aber die Akquisitionskosten ein, sinkt der Gewinn auf 485 Millionen US-Dollar, ein Minus von 82 Prozent gegenüber dem ersten Quartal.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager Digitalisierungsprojekte (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin, deutschlandweit
  2. Storage & Backup Architect (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Leinfelden-Echterdingen
Detailsuche

Dabei habe sich das Geschäft mit Mikroprozessoren stabilisiert, so Intel. Intel-Chef Craig Barrett erwartet nun normale saisonale Schwankungen auf dem derzeitigen Level. Im Bereich Telekommunikation hingegen sieht es hingegen weiterhin eher düster aus.

Intel kündigte zudem an, in Zukunft einen Zwischenbericht innerhalb der Quartale zu veröffentlichen. Das erste steht für den 7. Juni 2001 an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Funklochamt: Erstes Förderprojekt der MIG in Scheuers Wahlkreis
    Funklochamt
    Erstes Förderprojekt der MIG in Scheuers Wahlkreis

    Das Funklochamt MIG hat endlich ein Förderprojekt gefunden. Es ist ein besonderer Ort für Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /