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Brennstoffzelle im Streichholzschachtel-Format

"Mikro-Brennstoffzelle" versorgt Camcorder mit Strom

Auf der Hannover-Messe Ende April will das Fraunhofer Insitut für Solare Energiesysteme (ISE) neue Versorgungstechniken speziell für mobile Geräte vorstellen und damit herkömmliche Akku-Techniken ablösen. Auf der Messe zeigen die Forscher einen Camcorder, der mit der Brennstoffzelle funktioniert.

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Das ISE entwickelte eine so genannte "Mikro-Brennstoffzelle", die eine Leistung von 10 Watt bei einer Spannung von 8 Volt liefert und damit ausreichend Strom bereitstellt, um einen Camcorder anzutreiben. Die Minibrennstoffzelle ist dabei kaum größer als eine Streichholzschachtel und besteht aus 16 Bipolarplatten, die aufeinander gestapelt und verklebt wurden. Als Tank für den Wasserstoff dient ein Metallhydridspeicher, den man schnell und einfach austauschen kann.

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"Unser Exponat ist eine Premiere, denn zum ersten Mal zeigen wir ein voll funktionstüchtiges und gehäuseintegriertes Brennstoffzellensystem", erläutert Dr. Christopher Hebling vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Die Entwicklung solcher kleinen Brennstoffzellen soll in Zukunft bisherige Akkus und Batterien ersetzen und damit mobile Geräte unabhängig vom Stromnetz machen.

Dabei arbeiten die Forscher daran, diese Technik schnellstmöglich in serienreife Produkte einzusetzen und dabei auf eine kostengünstige Serienfertigung zu achten.



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