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Adobe bringt Acrobat-Reader für PalmOS

Öffentliche Beta zum kostenlosen Download. Adobe hat eine öffentliche Beta-Version seines Acrobat Readers für PalmOS veröffentlicht, womit sich PDF-Dokumente nach einer Konvertierung auf dem mobilen Begleiter anzeigen lassen.
/ Ingo Pakalski
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Der Acrobat Reader für PalmOS ist mit Adobe Acrobat 5.0 kompatibel und zeigt nicht nur den Text von PDF-Dateien an, sondern stellt auch Tabellen und Grafiken dar. Er versteht auch PDF-Dateien vor Acrobat 5.0, allerdings ist die Dokumenten-Darstellung dann nicht optimal. Das liegt daran, dass Acrobat 5.0 spezielle Formatierbefehle verwendet, um Dokumente auch auf Geräten mit kleinen Displays angemessen darzustellen.

Der RAM-Bedarf fällt mit knapp 200 KByte für den Acrobat Reader moderat aus. Dann muss man natürlich noch Platz frei haben, um die Dokumente zu speichern. Zum Lieferumfang gehört auch ein Synchronisations-Tool, das die PDF-Dateien unter Windows für das PalmOS aufbereitet und beim nächsten HotSync-Vorgang auf den PDA überträgt. Bei der Konvertierung hat man die Wahl, ob man eingebundene Bilder verkleinert, in Originalgröße oder gar nicht überträgt.

Die kostenlose, englischsprachige Beta-Version des Acrobat Reader funktioniert mit PalmOS ab Version 3.1 und ist ab sofort nach einer Registrierung als Download(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Das Synchronisierungs-Tool liegt derzeit nur in einer Windows-Version vor; eine MacOS-Variante ist in Planung. Den fertigen Acrobat Reader will Adobe zumindest in englischer Sprache in der zweiten Jahreshälfte anbieten, weitere Sprachversionen sollen später folgen.

Schon länger bietet Aportis(öffnet im neuen Fenster) ein kostenloses Konvertierungstool für PalmOS an, das den Textteil von PDF-Dateien in das Doc-Format konvertiert. Eingebettete Grafiken gehen dabei jedoch verloren. Noch bis zum 1. Mai erhält man den AportisDoc PDF Converter(öffnet im neuen Fenster) kostenlos.


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