Amazon geht mit Adobe Partnerschaft für E-Books ein

Adobe-Microsoft-Konkurrenzkampf bei E-Books geht in neue Runde

Der Internetbuchhändler Amazon und der Softwarehersteller Adobe haben eine Partnerschaft geschlossen, die zum Ziel hat, mehr E-Books als bisher entstehen zu lassen und natürlich auch zu verkaufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Adobe-Software eBook Reader soll dazu dienen, ab sofort rund 2000 englischsprachige Titel über Amazon.com verfügbar zu machen. Die Titel finden sich zum Download unter der Rubrik "Electronic Books".

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Dadurch verfügt Amazon über ein Sortiment von rund 4000 E-Books und sorgt im Lager derjenigen Verleger, die auf Microsofts Gegenstück Microsoft Reader gesetzt haben, für einige Unruhe. Bislang hatte Amazon nur E-Books für Microsofts Reader vertrieben.

Adobe hingehen hatte zunächst nur bei Amazons Gegenspieler Barnes & Noble.com seine Software zum Einsatz bringen können. Adobe versucht seit geraumer Zeit den Acrobat Reader als plattformunabhängige Lösung für E-Books zu positionieren.

Microsoft hingegen drängt mit dem proprietären Microsoft Reader in den Markt, der zumindest auf allen Windows-Plattformen, vom PDA bis zum Desktop, verfügbar ist.

Die Hauptzielgruppe des Adobe/Amazon-Gespanns sind Studenten und Manager - dennoch werden auch Thriller und Kinderbücher im Sortiment sein.

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