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NAI Labs und die NSA entwickeln sicheres Linux

US-Geheimdienst fördert Security-Enhanced Linux

NAI Labs, eine Division von PGP Security, arbeiten zusammen mit der National Security Agency (NSA) und anderen Partnern an einem "Security-Enhanced Linux" (SELinux). Über die nächsten zwei Jahre wird die NSA hierfür 1,2 Millionen US-Dollar an NAI Labs zahlen, die die Sicherheit des Open-Source-Betriebssystems verbessern sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entwicklung soll zu weniger Sicherheitslöchern führen, die durch Applikationen entstehen können. Dabei setzt man auf die Vorarbeit der NSA auf, die Ende letzen Jahres eine erste Version ihres SELinux veröffentlicht hatten.

Ziel der NSA ist es vor allem, ein sicheres Betriebssystem zu erhalten. Linux wurde dabei wegen seiner Popularität und der offenen Architektur als Basis ausgewählt. Die neuen Sicherheitsfeatures sollen letztendlich der Linux-Community zur Verfügung gestellt werden.

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René Jenny 11. Apr 2001

Guten Tag zusammen, nein, wir sind für die NSA nicht interessant, deswegen möchte ich...

Talksocke 10. Apr 2001

Bin ganz Deiner Meinung Robert! Schutz vor der NSA bekommt man damit wahrscheinlich...

Barney 10. Apr 2001

Moin Robert, na die Gefahr seh ich kaum. Das ganze ist OpenSource und die Änderungen der...

Robert Riss 10. Apr 2001

Ich denke, wo die NSA (und auch andere Geheimdienste) die Finger im Spiel hat, sollte man...

Borg³ 10. Apr 2001

Ach? Ich glaub, gern, dass das Ergebnis sicher ist. Es erlaubt sicheren Zugriff durch die...


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