Debian-Vater Ian Murdock mit neuer Linux-Distribution

Erweiterte Debian-Distribution steht zum Download bereit

Progeny Linux Systems veröffentlicht mit Progeny Debian eine auf Debian basierende, aber deutlich erweiterte Linux-Distribution. Progeny Debain steht ab sofort zum Download bereit, in der Box ist sie ab 23. April zu haben.

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Progeny Debian wurde dabei in enger Kooperation mit dem Debian-GNU/Linux-Projekt entwickelt, das 1993 von Ian Murdock, heute Präsident und CEO von Progeny Linux Systems, gegründet wurde. Progeny beschäftigt eine Reihe von Debian-Entwicklern, allen voran CTO John H. Hartman.

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Progeny Debian bietet einige Erweiterungen gegenüber den aktuellen Debian-Versionen Potatoe (stable) und Woody (unstable). Dazu zählen z.B. eine grafische Installation, Hardware-Erkennung sowie verbesserte Konfigurations- und Managementtools. Auch zählen XFree86 4.0.2, glibc2.2 und als Option der Kernel 2.4 zum Lieferumfang. Progeny Debian bietet außerdem verbesserte USB-Unterstützung und ein Auto-Install-Feature, um mehrere Installationen ohne großartig steigenden Aufwand vornehmen zu können.

Progeny will seine Distribution mit seinen Erweiterungen gegenüber Debian, technischem Support, professionellen Dienstleistungen und integrierten Netzwerkdiensten vor allem als Linux-Plattform für "Mission-Critical"-Umgebungen positionieren. "Fakt ist, wir sehen Progeny Debian nicht als separate Distribution. Es ist eine erweiterte Version von Debian für den kommerziellen Einsatz. All unsere Entwicklungen stellen wir auch der Debian-Gemeinde zur Verfügung und wir hoffen, dass unsere Arbeit helfen kann, Debian besser für alle User zu machen", so Ian Murdock.

Die Progeny Debian Box wird zusammen mit einem 90-Tage-Abo des Progeny Service Network, 30 Tagen Telefonsupport und einem 400-seitigen Handbuch für etwa 50,- US-Dollar auf vier CDs verkauft. Das Progeny Service Network stellt dabei zeitnah Sicherheits-Updates zur Verfügung.

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