Spieletest: Black & White - Ein göttliches Vergnügen

Das vermeintlich beste Spiel aller Zeiten im Test

Endlich hat das Warten ein Ende: Das von Designer-Legende Peter Molyneux erdachte und von seinen Lionhead-Studios entwickelte Black & White ist nach unzähligen Termin-Verschiebungen nun tatsächlich erschienen. Und wie zumeist bei derartigen, im Vorfeld all zu sehr glorifizierten Projekten gilt auch hier: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit 4. April erhältlich
Seit 4. April erhältlich
Über die Hintergrundgeschichte wurde bereits so viel geschrieben, dass wohl beinahe jeder schon vor dem Spielen weiß, was ihn erwartet. Und das ist durchaus nicht wenig, schließlich übernimmt man hier nichts Geringeres als die Rolle eines Gottes, der, wie es sich für eine Person der himmlischen Kaste gehört, natürlich allmächtig ist und sein Reich somit nach eigenem Gutdünken umgestalten kann.

Allerdings ist das zu Beginn noch keine sehr spektakuläre Angelegenheit, schließlich ist der Einflussbereich am Anfang auf einen sehr kleinen Ausschnitt der Welt beschränkt, außerhalb der eigenen Machtgrenzen versagt die göttliche Kraft. Ein Ausbau des Gebietes hat also oberste Priorität, und an diesem Punkt dürfte sich für den einen oder anderen die erste Enttäuschung einstellen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Entgegen allen anders lautenden Beteuerungen, wie revolutionär neu das Spielkonzept von Black & White wäre, hat man es hier prinzipiell nämlich mit nichts anderem als einem Aufbau-Strategiespiel zu tun. Allerdings wahrscheinlich mit dem ausgefallensten und kreativsten, das man bisher spielen durfte.

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Spieletest: Black & White - Ein göttliches Vergnügen 
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Braindead 09. Apr 2001

Dann kauf es nicht ;-)

mario 09. Apr 2001

Hi, wenn es nur halb so süchtig macht wie Poplous auf dem Amiga und nur annähernd die...

Krisko 09. Apr 2001

Was sind das denn für schräge Methoden? Nicht daß ich Raubkopien gutheißen will, aber wer...



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