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Spieletest: Black & White - Ein göttliches Vergnügen

Screenshot #4
Screenshot #4
Mit der Zeit wird die Kreatur somit zu einer physischen Manifestation der Spielerpersönlichkeit und zieht aus, um fremde Dörfer auf friedliche oder gewaltvolle Weise von den Vorzügen des eigenen Herrchens zu überzeugen. Da man natürlich nicht als alleiniger Gott auf der Welt waltet, wird sie dabei schon bald auf die Pendants feindlicher Götter treffen, mit denen sie sich dann im Kampfe messen muss.

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Da Lionhead dem Spiel auch eine durchaus nette Hintergrundgeschichte spendiert hat, wird man trotz des prinzipiell nicht linearen Spielverlaufs durch in der Gegend auftauchende Schriftrollen, die wichtige Informationen enthalten, oder bestimmte Ereignisse immer wieder auf einen Handlungspfad geführt. Ergänzt wird dieser durch eine Reihe oft nicht gerade einfallsreicher Subquests, wie etwa recht belanglose Einsammelspielchen.

All das spielt sich allerdings weitaus langwieriger, als es auf den ersten Blick klingen mag; bis die eigene Kreatur etwa vom kleinen Nesthäkchen zum ausgewachsenen Gottestier aufgestiegen ist, vergehen unzählige Stunden Spielzeit, die sich allerdings durch eine zuschaltbare Zeitbeschleunigung deutlich verkürzen lassen. Und die Folgen eines derartigen Wachstums sind auch nicht ohne: Ist etwa der Affe nämlich erstmal zu einem Godzilla-gleichen Hünen herangewachsen, sollte man schleunigst gewaltige Nahrungsmengen herankarren oder schon mal provisorisch ein paar Ohrfeigen verteilen, damit der einst kleine und niedliche Kumpane nicht auf schlechte Gedanken kommt und der Bevölkerung ihre Vorräte wegfuttert.

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Braindead 09. Apr 2001

Dann kauf es nicht ;-)

mario 09. Apr 2001

Hi, wenn es nur halb so süchtig macht wie Poplous auf dem Amiga und nur annähernd die...

Krisko 09. Apr 2001

Was sind das denn für schräge Methoden? Nicht daß ich Raubkopien gutheißen will, aber wer...

Protagonist 07. Apr 2001

Moin Ihrs! Wollte nur mal darauf hinweisen, dass Black and White sich - falls es von...


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