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WEKA verkauft Computerzeitschriften-Sparte

Neue Struktur und personelle Veränderungen in der Verlagsgruppe. Zum 1. April 2001 wird die WEKA Firmengruppe neu strukturiert. Firmengründer Werner Mützel gliedert das Unternehmen künftig in die Bereiche Fachinformationen, Informationsbroschüren und Kartographie sowie Kreatives Gestalten. Der Bereich Zeitschriften für IT, Internet, Elektronik und Telekommunikation wird komplett verkauft. Nach Unternehmensangaben laufen die Verhandlungen bereits.
/ Andreas Donath
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"Unser Markt hat sich dahingehend geändert, dass sich die großen Verlage auf wenige Bereiche fokussieren. Dadurch soll die Marktpositionierung gestärkt werden. Deshalb fiel mein Entschluss, drei unabhängige Bereiche zu bilden, die sich klar auf ihre Zielmärkte ausrichten. Die Einheit der Firmengruppe ist damit nicht mehr nötig und kann aufgelöst werden", so Mützel. "Im Zuge der Verhandlungen mit möglichen Beteiligungs-Partnern für die Gruppe hat es sich ergeben, dass ich mich komplett von dem Bereich Zeitschriften trennen werde."

1973 hatte Werner Mützel den WEKA-Verlag gegründet und in 27 Jahren zu einer Firmengruppe mit zirka 2.500 Mitarbeitern und etwa 700 Millionen Mark Jahresumsatz geführt.

Zu den Computerpublikationen von WEKA gehören: "Access für Windows", "Windows 98 Secrets", "Computer Reseller News", "Datacom", "Datatip", "InformationWeek", "Internet Magazin", "IntranetWare", "Mise en ouvre et exploitation d'un serveur Intranet/Internet", "Network Computing", "PC go!, "PC Magazin", "PC-Tuning Report", "Praxishandbuch Euro – Erfolgreiche Umstellung der DV", "Protokolle und Dienste der Informationstechnologie", "Webtip", "Windows 98 echt einfach", "Windows Front End im Netz", "Windows NT Praxislösungen" und "Windows NT Referenz".


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