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Internolix - Marktschwäche im B2C belastet erstes Quartal

Interne Planung im ersten Quartal verfehlt. Der Anbieter von Standard-E-Commerce-Software Internolix AG hat nach eigener Schätzung im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres per Ende März einen Umsatz von etwa 1,2 Millionen Euro erzielt. Die Planung sah einen Umsatz von ca. 3,0 Millionen Euro vor.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) für das erste Quartal schätzt das Unternehmen auf ca. minus 7,8 Millionen Euro. Darin enthalten sind für das erste Quartal budgetierte Marketingkosten zur Markteinführung des Standard-E-Business-Produktes EBTOS in Höhe von etwa 2,4 Millionen Euro sowie die Kosten der CeBIT 2001.

Der Cash-Bestand von Internolix beläuft sich per Ende März auf ca. 26 Millionen Euro. Die außerplanmäßige Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2001 ist vornehmlich auf die derzeitige Marktschwäche im Bereich der Business-to-Consumer-E-Commerce-Produkte zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund hat Internolix die Planzahlen für das Geschäftsjahr 2001 gesenkt. Das Unternehmen plant nun für 2001 einen Umsatz in Höhe von ca. 17,9 Millionen Euro statt der ursprünglichen geplanten 32,6 Millionen Euro. Das geplante Ergebnis vor Steuern und Zinsen EBIT wird voraussichtlich minus 12,9 Millionen Euro statt bisher minus 9,98 Millionen Euro betragen. Der Break-Even ist weiterhin für das Geschäftsjahr 2002 vorgesehen.

Internolix will der gegenwärtigen Marktsituation im B2C-Bereich durch konsequente Kostenreduzierung Rechnung tragen. Dies betreffe insbesondere das ursprünglich geplante Wachstum im Personalbereich.


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