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Met@box - jeder Dritte muss gehen

Met@box AG startet Restrukturierungsprogramm

Die Met@box AG hat heute im Rahmen einer Betriebsversammlung ein Restrukturierungsprogramm bekannt gegeben. Um die Konzentration auf den Kernbereich Geräte und Systeme für Interaktives Fernsehen nachhaltig sicherzustellen, wird sich die Gruppe von nunmehr "nicht-strategischen Teilen" des Konzerns trennen.

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Weiterhin wird ein Programm zur Reduktion der Fixkosten durchgeführt, in dessen Rahmen sich Met@box von ca. 30 Prozent der Mitarbeiter trennt. Mit dem Personalabbau ist eine jährliche Kosteneinsparung von ca. 2,8 Millionen DM verbunden.

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Im Januar hatte Met@box extrem schwache Zahlen für das Jahr 2000 gemeldet. So hatte man im April 2000 noch einen Umsatz von 198 Millionen DM für 2000 erwartet, im September die Prognose dann auf 70 Millionen DM reduziert. Letztendlich ereichte man nur einen Umsatz von 50 Millionen DM. Statt den im April noch prognostizierten 14 Millionen DM Gewinn rechnete Met@box im September mit 15 Millionen DM Verlust. Zuletzt ging man von einem Verlust von 19 Millionen DM aus.

Anfang März hatte die Staatsanwaltschaft die Geschäftsräume der Met@box AG im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die verantwortlichen Vorstandsmitglieder wegen des Verdachtes des Kapitalanlage- und Kursbetrugs sowie des möglichen Insiderhandels durchsucht.



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