• IT-Karriere:
  • Services:

Microtek mit neuen Scannern in DIN A3 und mit FireWire

Großformat-Filmscanner ArtixScan 4500t und FireWire-Scanner

Der neue Diascanner Artix-Scan 4500t von Microtek unterstützt eine breite Palette an transparenten Vorlagen (35 mm Dias, 6 x 6 cm Filme, 6 x 7 cm Filme, 19,2 x 12,7 cm Filme) und verarbeitet Vorlagen mit einer optischen Auflösung von 2.500 ppi, echten 42 Bit Farbtiefe und einem Dynamikbereich von 3,9 D.

Artikel veröffentlicht am ,

Spezielle Durchsichtvorlagenhalter ­ zum Beispiel auch für gerahmte Dias ­ sind im Lieferumfang enthalten. Ein eingebautes Kühlsystem sorgt dafür, dass die CCD bei immer gleichbleibender Temperatur arbeiten kann.

Stellenmarkt
  1. LBS Westdeutsche Landesbausparkasse, Münster
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Neben der Bildbearbeitungssoftware LaserSoft Silver-Fast verfügt der ArtixScan 4500t noch über Microteks Scan-Software ScanWizard Pro. Microteks Color Matching System erlaubt die Generierung von ICC-Farbprofilen mit Hilfe von IT-8-Farbtabellen. Das mitgelieferte Kodak Color Management System mit ICC-Profilen soll sicherstellen, dass die Farben auf Monitor und Drucker den eingelesenen Daten entsprechend sind.

ScanWizard Pro enthält zudem eine Scan-to-File-Funktion, bei der die Vorlage nicht erst in der Applikation bearbeitet, sondern gleich gescannt werden kann.

Der Diascanner Artix-Scan 4500t von Microtek ist ab sofort für 11.990,- DM erhältlich.

Die FireWire-Scanner ScanMaker 5700 und 8700 warten mit 42 Bit Farbtiefe, einer optischen Auflösung von 1.200 x 2.400 ppi und zwei Schnittstellen ­ USB und FireWire - auf.

Der ScanMaker 5700 verfügt über fünf Push-Buttons sowie über ein im Gehäusedeckel eingelassenes FilmView LightLid zum Scannen und Betrachten von Dias und Filmstreifen. Für 1.190,- DM ist er ab sofort verfügbar.

Der ScanMaker 8700 verarbeitet dank der Dual-Media-Technologie sowohl Aufsicht- als auch Durchlichtvorlagen. Er ist zu einem Preis von 2.490,- DM ab sofort im Fachhandel erhältlich. Auch der ScanMaker 8700 kann wahlweise über USB angeschlossen werden und verarbeitet sowohl Aufsicht- als auch transparente Vorlagen mit einer optischen Auflösung von 1.200 x 2.400 ppi und 42 Bit Farbtiefe. Die Scanfläche ist 215,9 x 355,6 mm groß.

Beide Scanner verfügen über beigelegte Software-Pakete, die neben Microteks ScanWizard 5 unter anderem Adobe PhotoShop LE, Ulead PhotoExplorer und die OCR-Software FineReader von Abbyy enthält. Der ScanMaker 8700 bringt darüber hinaus noch SilverFast Ai von LaserSoft mit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Oneplus 8 Pro - Test

Das Oneplus 8 Pro hat eine Vierfachkamera, einen hochauflösenden Bildschirm mit hoher Bildrate und lässt sich endlich auch drahtlos laden - wir haben uns das Smartphone genau angeschaut.

Oneplus 8 Pro - Test Video aufrufen
Materiejets aus schwarzem Loch: Schneller als das Licht?
Materiejets aus schwarzem Loch
Schneller als das Licht?

Das schwarze Loch stößt Materie mit einer Geschwindigkeit aus, die wie Überlichtgeschwindigkeit aussieht.
Ein Bericht von Andreas Lutter

  1. Oumuamua Ein ganz normal merkwürdiger interstellarer Asteroid

Jobporträt IT-Produktmanager: Der Alleversteher
Jobporträt IT-Produktmanager
Der Alleversteher

Ein IT-Produktmanager ist vor allem Dolmetscher - zwischen Marketing, IT und anderen. Dabei muss er scheinbar unmöglich vereinbare Interessen zusammenbringen.
Von Peter Ilg

  1. Coronakrise Die goldenen Jahre für IT-Spezialisten sind erstmal vorbei
  2. Coronakrise Welche Hilfen IT-Freelancer bekommen
  3. IT-Chefs aus Indien Mehr als nur ein Klischee

Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
Schule
Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
Ein IMHO von Gerd Mischler

  1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
  2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
  3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

    •  /