Win32.Winux infiziert Windows und Linux

Erster Virus entdeckt, der auf beiden Plattformen arbeitet

Wie Central Command, ein Hersteller von Antiviren-Lösungen, mitteilte, ist soeben der erste Virus gesichtet worden, der sowohl auf der Windows-Plattform als auch unter Linux agiert. Der Schädling hört auf den Namen Win32.Winux oder auf Linux.Winux, richtet aber keinen nennenswerten Schaden an.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Virus hängt sich auf den entsprechenden Betriebssystemen an alle ausführbaren Dateien, die er finden kann und sorgt so für seine Verbreitung. Ansonsten besitzt er keine Schadroutinen, so Central Command. Bislang wurde dem Hersteller auch nur eine Virus-Infektion berichtet.

Stellenmarkt
  1. IT Security Architect (m/w/d)
    Knorr-Bremse Services GmbH, Berlin
  2. Softwarearchitekt:in (m/w/d)
    Governikus GmbH & Co. KG, Bremen
Detailsuche

Die Windows-Variante nistet sich zur Verbreitung im .reloc-Bereich von ausführbaren Dateien ein. Ist dieser nicht groß genug, wird die entsprechende Datei nicht infiziert. Unter Linux überschreibt der Virus die Befehle am entry point und legt die Original-Befehle am Ende der Datei ab.

Central Command bietet Updates seines Virenscanners AVX, um den Schädling zu entfernen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Rico 09. Dez 2001

Ja ich freue mich auch über jeden VBS-Virus den ich auf meinem Linuxrechner bekomme, weil...

Floh 05. Dez 2001

Hallo, also was mich hier wahnsinning stört, ist das sich hier erstmal jeder lächerlich...

Claus 17. Apr 2001

Viren unter Linux. der grösste mist den ich je gehört habe. Es gibt keine Viren unter...

H.P. Stroebel 29. Mär 2001

heut ist doch erst der 29.3. ? zum 1.4. ist`s noch ein bißchen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star-Wars-Fandom
Die neue Wertschätzung und die alte Toxizität

Über den toxischen Zustand des Star-Wars-Fandoms wird viel geschrieben, doch wie hat es angefangen? Ende des letzten Jahrtausends und unter medialer Beteiligung.
Von Peter Osteried

Star-Wars-Fandom: Die neue Wertschätzung und die alte Toxizität
Artikel
  1. Smartwatch: Öffnen der Apple Watch Ultra trotz Schrauben riskant
    Smartwatch
    Öffnen der Apple Watch Ultra trotz Schrauben riskant

    Die Apple Watch Ultra verfügt über vier Schrauben auf der Unterseite. Nutzer sollten sie nicht lösen, um die Uhr nicht zu zerstören.

  2. Gegen Amazon und Co.: Frankreich führt Mindestgebühren für Buchbestellungen ein
    Gegen Amazon und Co.
    Frankreich führt Mindestgebühren für Buchbestellungen ein

    Mit einer Mindestliefergebühr will Frankreich kleinere Geschäfte vor großen Onlinehändlern wie Amazon schützen.

  3. E-Commerce und Open Banking: Big-Tech-Konzerne drängen in den Finanzsektor
    E-Commerce und Open Banking
    Big-Tech-Konzerne drängen in den Finanzsektor

    Open Banking sollte Innovationen fördern. Stattdessen nutzen Amazon, Apple und Google es dazu, ihre Marktmacht auszubauen.
    Eine Analyse von Erik Bärwaldt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek: Gaming-Hardware uvm. • Crucial P2 1 TB 67,90€ • ViewSonic VX2719-PC FHD/240 Hz 179,90€ • MindStar (u. a. MSI MAG Z690 Tomahawk 219€ + $20 Steam) • Apple AirPods 2. Gen 105€ • Alternate (u. a. Chieftec GDP-750C-RGB 71,89€) • Logitech G Pro Gaming Keyboard 77,90€ [Werbung]
    •  /