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Verluste und Entlassungen bei Palm

Palm will 250 Mitarbeiter entlassen

Palm konnte im dritten Quartal erneut einen Umsatzrekord verbuchen. Mit 470,8 Millionen US-Dollar legte der Umsatz um 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Im Ergebnis musste Palm ein Minus von 1,9 Millionen US-Dollar gegenüber einem Gewinn im Vorjahr von 11 Millionen US-Dollar verbuchen.

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Im dritten Quartal habe man 2,1 Millionen Handhelds verkauft, 112 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der insgesamt ausgelieferten Palms wächst damit auf 13 Millionen Stück.

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"Palm hat begonnen, die Effekte der abschwächenden makroökonomischen Situation zu spüren zu bekommen", so Carl Yankowski, Palms Chief Executive Officer. Für das vierte Quartal erwartet Palm daher einen Absatz im Bereich des Vorjahres. Der Umsatz soll bei 300 bis 315 Millionen US-Dollar liegen. Zudem müsse mit einem etwa viermal so hohen Verlust wie im aktuellen Quartal gerechnet werden.

Infolgedessen kündigte Palm Kostensenkungsmaßnahmen an, die Einsparungen von 10 bis 15 Prozent bringen sollen. So plant Palm, seine Belegschaft um etwa 250 Mitarbeiter zu verringern. Auch der Bau des neuen Headquarters wird verschoben.

Konkurrent Handspring indes bekräftigt die eigenen Prognosen und sieht ein weiteres Wachstum, auch wenn man sich der allgemeinen wirtschaftlichen Lage nicht entziehen könne, so Donna Dubinsky, CEO von Handspring.



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