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Fujitsu und Sony erweitern GigaMO-Standard auf 2,3 GB

Deutliche Kapazitätserhöhung um ein Gigabyte

Laut Fujitsu Limited und Sony Corporation wird es neben üblichen 1,3-GB-GigaMO-Laufwerken auch welche mit einer Kapazizät von 2,3 GB geben. Der von beiden Unternehmen ins Leben gerufene GigaMO-Standard für magneto-optische (MO) Laufwerke wurde entsprechend erweitert.

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Der neue Standard soll voll abwärtskompatibel zu bisherigen MO-Medien sein, deren Speicherkapazität zwischen 128 MB und 1,3 GB liegt. Außerdem unterstützt es die im September 2000 vorgestellte Media-ID-Funktion, die vor allem unautorisiertes Kopieren von Daten verhindern soll.

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Laut Fujitsu müssen nur minimale Konfigurationen an Schreib-/Leseköpfen vorgenommen werden, die für aktuelle MO-Laufwerke genutzt werden. Die höhere Aufzeichnungsdichte wird vor allem durch Nutzung höher auflösender Laser-Optiken und einem geringeren Spurabstand (0,67 anstatt 0,9 Mikrometer) möglich. Zudem werden die bisher auf der Landzone brachliegenden Flächen zur Datensicherung genutzt.

Beide Unternehmen hoffen, bis Herbst 2001 kompatible Laufwerke (Fujitsu) und Medien (Sony) auf den Markt zu bringen. Erste Prototypen zeigen die Unternehmen derzeit auf der CeBIT 2001. Unterstützung gibt es bereits von den GigaMO-Laufwerksherstellern Olympus Optical und Konica sowie von den GigaMO-Medien-Herstellern Teijin Limited, Hitachi Maxell, Mitsubishi Chemical und Ritek.



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