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Herzog Telecom AG meldet Insolvenz an

TK-Vermarkter in Zahlungsschwierigkeiten

Die am geregelten Markt notierte Herzog Telecom AG will am Montag Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen. Die Beseitigung der Zahlungsschwierigkeiten sei in der Kürze nicht zu erreichen gewesen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Rahmen des Insolvenzantragsverfahrens hofft man nun, die bereits begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich zu Ende zu führen. Der Geschäftsbetrieb werde weitergeführt. Die Löhne aller Mitarbeiter seien auf jeden Fall gesichert.

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Man habe bereits den Mitarbeiterstamm von 211 festen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Oktober 2000 auf 88 Arbeitsplätze bereits Ende März und 78 Mitarbeiter zum Ende April verringert. Zudem hat man insgesamt 20 unrentable Filialen (bis 31.03.2001 bzw. 15.04.01) geschlossen und konzentriert sich nun auf den Wirtschaftsraum Eifel/Saar/Mosel. Das Call-Center wurde bereits Ende des Jahres ausgelagert.

In den folgenden Wochen will man zudem die Druckerei und die Werbegestaltung auslagern und in neue, wesentlich kostengünstigere Geschäftsräume umziehen.

Finanzchef Werner Plein wird zum 31. März 2001 den Vorstand verlassen. Die Leitung des Rechnungswesens betreut dann der Dipl.-Betriebswirt Jochen Hirschmann.

Zurzeit arbeite man an einer Lösung, um restlos alle Grundgebühr-Rückerstattungsansprüche der Herzog-Telecom-Kunden zu befriedigen.



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