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Arcor: Flatrates sind die Zukunft des Internet

Arcor-Chef Stüber appelliert an den Regulierer

Arcor will in diesem Jahr sein Engagement im Ortsnetz weiter deutlich ausbauen. Gemeinsam mit dem US-Anbieter Teligent will Arcor über das Joint Venture ArcTel dabei verstärkt in den Ortsnetzbereich per Mehrpunkt-Richtpunkt einsteigen. Im Internetbereich setzt man auf Flatrate-Tarife.

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Im Bereich der Mietleitungen kritisiert Harald Stöber, Vorstandsvorsitzender der Arcor AG & Co., die Regulierungspolitik und die Telekom. Zwar habe man bisher 80.000 ISDN-Kunden anschließen können, in Teilen wartet man aber seit über einem Jahr auf Liefertermine für Leitungen, die man von der Telekom anmieten will. Dabei appelliert Stüber vor allem an den Regulierer, im Bereich der Teilnehmeranschlussleitung zu niedrigeren Tarifen zu kommen. Insbesondere der T-ISDN-XXL-Tarif ist Stöber ein Dorn im Auge, verbietet dieser doch Preselect und lockt mit subventionierten Endgeräten sowie kostenlosem Telefonieren am Sonntag.

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Die Alternative Richtfunk rechnet sich erst ab Bandbreiten von 2 Mbit und ist damit nicht zum Anschluss einzelner Endkunden geeignet. Insgesamt sind hier dennoch mehr als 200 Funkstationen geplant, derzeit sind die PMP-Anschlüsse in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Hannover und Stuttgart verfügbar.

Im Gegensatz zur Telekom sieht Stöber die Zukunft für das Internet allerdings in Flatratetarifen, die Arcor überall dort anbietet, wo ein direkter Zugang zu Kunden, also ein Arcor-Ortsnetzanschluss, besteht. "Für Privatkunden ist dies der einzige Weg, ohne Kostenrisiko zu surfen", so Stöber. Arcor bietet diese für ISDN als auch DSL an. Neue Angebote gibt es hier von der Arcor-Tochter o.tel.o, die für 49,- DM eine DSL-Flatrate bietet. Hinzu kommt ein Arcor-DSL-ISDN-Anschluss für 59,80 DM. Mit "o.tel.o internet for free" bietet man Kooperationspartnern die Möglichkeit, deren Kunden kostenlos auf die Seiten des Unternehmens zugreifen zu lassen.

Ab 1. April bietet Arcor mir "Arcor - ISDN flatrate" einen Pauschaltarif für 69,90 DM. Mit Nexgo Speed bietet man zudem einen Call-by-Call-Zugang, der nach 18 Uhr nur 1,6 Pfennig die Minute kostet. Für Geschäftskunden bietet Arcor den Tarif "Arcor - Internet Business Flatrat", mit dem lokale Netzwerke für 399,- DM im Monat ins Netz gebracht werden können.

Die Arcor-Tochter Nexgo präsentiert auf der CeBIT den Dienst "Nexgo Video on Demand". Hier bietet man komplette Kinofilme per Download an. Hierbei gibt es kostenlose Trailer mit der Möglichkeit, die entsprechenden Filme direkt online zu buchen. Die Filme können dann innerhalb von 24 Stunden beliebig oft angesehen werden. Mit PIA (Personal Internet Assistant) bietet Arcor über Naxgoe auch einen kostenlosen Kommunikationsmanager.



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