Abo
  • Services:

Ericsson zeigt neue Handy-Modelle

Bluetooth in zwei Modellen schon integriert

Ericsson präsentiert auf der CeBIT in Hannover neue Handy-Modelle, die aber erst im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

T68
T68
Das Tri-Band-Handy T68 besitzt ein Farb-Display, das auf acht Zeilen 256 Farben darstellen kann und ist bereits auf GPRS, Bluetooth und MMS vorbereitet. Letzteres ist ein neuer Standard zur Übertragung von formatierten Nachrichten mit Fotos, Grafiken und Musik. Das T68 misst mit integrierter Antenne 101 x 48 x 19 Millimeter und wiegt dabei mit Akku 85 Gramm. Das T68 soll Ende des Jahres erhältlich sein, Preise nannte Ericsson noch nicht.

Stellenmarkt
  1. MCE Service GmbH, München
  2. Bechtle AG, deutschlandweit

Außerdem stellte Ericsson das T39m vor, das bis auf die MMS-Funktion und das Farb-Display identisch ausgestattet ist, also ebenfalls schon GPRS und Bluetooth beherrscht und in den drei Mobilfunknetzen mit 900, 1800 und 1900 MHz funkt. Außerdem unterstützt das Tri-Band-Handy auch HSCSD, eine Technik, die deutlich höhere Datenraten als herkömmliche GSM-Netze ermöglicht.

T39m
T39m
Das T39m nutzt bereits WAP in der Version 1.2.1, so dass damit auch Push-Dienste genutzt werden können, um sich etwa aktuelle Nachrichten als WML-Datei auf das Handy zu schicken. Zur Terminplanung enthält das Handy einen Kalender und eine Aufgabenliste, die sich auch über den PC synchronisieren lassen. Der Akku soll das Handy etwa zwölf Tage im Stand-by-Modus durchhalten lassen und sogar bis zu elf Stunden Gespräche ermöglichen. Das T39m soll noch im ersten Halbjahr auf den Markt kommen.

T29s
T29s
Das Dualband-Handy T29s unterstützt bereits EMS (Enhanced Messaging Service), womit man auch Bilder und Töne an andere Mobiltelefone versenden kann. Das T29s bietet eine komfortable Chatfunktion, WAP 1.1 mit WTLS und fünf Spiele. Es soll im ersten Halbjahr in den Handel kommen.

Das T29s gibt es in zwei dezenten Grundfarben, Dunkellila und Dunkelblau mit farbigen Einlagen und silbernen, durchscheinenden Tasten. Mit Akku wiegt das T29s 95 Gramm, bietet eine Bereitschaftszeit von bis zu 150 Stunden und eine Sprechzeit von sieben Stunden.

T20e
T20e
Auch das T20e beherrscht die EMS-Funktionen, ermöglicht das Chatten über das Handy und richtet sich damit vor allem an jüngere Kunden. Das Dual-Band-Handy soll ebenfalls noch im ersten Halbjahr auf den Markt kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt erhalten
  2. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1

In Teil 1 im Livestream zu Shadow of the Tomb Raider gibt es zahlreiche Grafik-Menüs, schöne Screenshots und Laras Start in die Apokalypse.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1 Video aufrufen
Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /