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E-Plus kann wieder Marktanteile gutmachen

UMTS-Start für 2002 angekündigt

Nachdem E-Plus insbesondere im vierten Quartal 2000 Marktanteile an die Wettbewerber verloren hatte, konnte man Anfang 2001 wieder zulegen und kommt Ende Februar 2001 auf 7,2 Millionen Kunden, was einem Marktanteil von etwa 17 Prozent entspricht.

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Auf der CeBIT 2001 heißen die Schlagwörter für E-Plus klar UMTS und GPRS. Letzteres geht zur CeBIT in den kommerziellen Betrieb, UMTS soll 2002 bei E-Plus starten. Eine Abdeckung von 50 Prozent der Bevölkerung will man 2005 mit etwa 10.000 UMTS-Stationen erreichen. Hier ist ein breites Angebot aber von der Verfügbarkeit entsprechender Endgeräte abhängig.

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Zudem stellt E-Plus ein digitales Büro einschließlich Kalender und E-Mail-Funktion vor. Die Software hierfür stammt von der Berliner Weblicon AG. Mit WAP-E-Mail steht auch eine mobile E-Mail-Lösung zur Verfügung. Ab dem 1. April stellt E-Plus zudem eine Unified Mailbox vor, die Nachrichten, Fax, Sprache, Mail und SMS bündelt.

Der nächste größere Schritt für E-Plus heißt aber i-Mode, das mobile Internet von NTT DoCoMo, das die E-Plus-Mutter KPN Mobile in Europa vermarkten will. Die ersten Dienste sollen vor der CeBIT 2002 starten.

Für den Prepaid-Bereich kündigte E-Plus deutliche Senkungen der Subventionen an, um die Kosten für Neukunden verstärkt in den Griff zu bekommen.

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