E-Plus kann wieder Marktanteile gutmachen
Auf der CeBIT 2001 heißen die Schlagwörter für E-Plus klar UMTS und GPRS. Letzteres geht zur CeBIT in den kommerziellen Betrieb, UMTS soll 2002 bei E-Plus starten. Eine Abdeckung von 50 Prozent der Bevölkerung will man 2005 mit etwa 10.000 UMTS-Stationen erreichen. Hier ist ein breites Angebot aber von der Verfügbarkeit entsprechender Endgeräte abhängig.
Zudem stellt E-Plus ein digitales Büro einschließlich Kalender und E-Mail-Funktion vor. Die Software hierfür stammt von der Berliner Weblicon AG. Mit WAP-E-Mail steht auch eine mobile E-Mail-Lösung zur Verfügung. Ab dem 1. April stellt E-Plus zudem eine Unified Mailbox vor, die Nachrichten, Fax, Sprache, Mail und SMS bündelt.
Der nächste größere Schritt für E-Plus heißt aber i-Mode, das mobile Internet von NTT DoCoMo, das die E-Plus-Mutter KPN Mobile in Europa vermarkten will. Die ersten Dienste sollen vor der CeBIT 2002 starten.
Für den Prepaid-Bereich kündigte E-Plus deutliche Senkungen der Subventionen an, um die Kosten für Neukunden verstärkt in den Griff zu bekommen.
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