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NEC entwickelt Mini-Roboter für den Hausgebrauch

RaPeRo spricht, läuft und hat den "Human-Touch"

NEC hat einen kleinen Roboter-Prototypen namens RaPeRo vorgestellt, der später einmal in Haushalten zum Einsatz kommen soll. Der Name leitet sich aus "Partner-type Personal Robot" ab. Der PaPeRo kann bis zu 650 gesprochene Phrasen erkennen, mehr als 3000 Phrasen sprechen und soll nach Vorstellungen von NEC die mittlerweile vorhandenen Möglichkeiten der Mensch-Maschinen-Interaktion aufzeigen.

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Mittels Bilderkennung soll der kleine Freund sogar Gesichter von Personen wiedererkennen. Ansonsten hilft die Bildanalyse dabei, dass RaPeRo sich im Raum orientieren kann und Kollisionen vermeidet. Ein bisschen nützlich macht sich RaPeRo, indem er lauthals verkündet, wenn für seinen Besitzer neue E-Mails eingetroffen sind.

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Er kann zudem kurze Videonachrichten beispielsweise an Familienmitglieder übermitteln und so die Benachrichtigungszettel ersetzen. Außerdem kann der Kleine die Zeit ansagen, Spiele spielen und per Infrarot Haushaltsgeräte steuern.

PaPeRo hat zwei Kameras und vier Mikrofone eingebaut. Mit Letzteren wird versucht, räumliches Hören zu ermöglichen. Der Roboter bewegt sich auf Rollen fort.

Das Gerät kommt aber noch nicht in den Handel, sondern dient als Technologiestudie die zeigen soll, wie man die Roboter-Mensch-Kommunikation verbessern kann.



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