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Creative entlässt 10 Prozent der Belegschaft

Hardware-Hersteller beginnt aggressive Restrukturierung

Der Multimedia-Hardwarehersteller Creative Technology wird im Rahmen einer Restrukturierung und Kostensenkungsmaßnahme eine Fertigungsstätte in Pennsylvania schließen und 10 Prozent seiner Belegschaft entlassen. So konzentriert sich Creative in Zukunft mehr auf seine Fertigungsstätten in Singapur.

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Zudem hat Creative angekündigt, bei ausgewählten und nicht gewinnbringenden Internet-Aktivitäten drastische Einsparungen vornehmen zu wollen. Mit diesen und anderen Einsparungen hofft Creative bereits im laufenden Geschäftsquartal 15 bis 20 Millionen US-Dollar einsparen zu können. Zudem sollen Abschreibungen auf das Investmentportfolio in Höhe von etwa 65 Millionen US-Dollar vorgenommen werden.

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Craig McHugh, Präsident von Creative Labs, peilt für das derzeitige Quartal immer noch das Ziel von 260 bis 270 Millionen US-Dollar Umsatz und eine Gewinnmarge von 27 bis 28 Prozent an. Allerdings müsse man "unter Berücksichtigung des ökonomischen Klimas und der anhaltenden Schwierigkeiten im PC-Hersteller-Bereich aggressivere Aktionen als ursprünglich geplant vornehmen", heißt es in einer Pressemitteilung. Deshalb habe man keine andere Wahl, als aggressive Kostensenkung zu betreiben.

Creative ist einer der wichtigsten Hersteller von Soundchips, Soundkarten, Lautsprechern, digitalen Audioplayern und Grafikkarten. Bei Letzteren ist es um Creative in den vergangenen Monaten allerdings etwas ruhiger geworden. Ganz aufgegeben hat Creative die Grafikkarten-Entwicklung jedoch nicht.



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