Abo
  • Services:

Agenda und innominate wollen Linux-PDAs sicherer machen

Kooperation im Bereich "secure mobile computing"

Agenda Computing und innominate wollen jetzt im Bereich "secure mobile computing" zusammenarbeiten und die Linux-PDAs von Agenda mit Verfahren und Protokollen ausstatten, die eine sichere Punkt-zu-Punkt-Verbindung ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die "Persönlichen Digitalen Assistenten" (PDA), wie beispielsweise der neue Agenda VR3, verwalten nicht nur Adressen oder Termine, sondern bieten u.a. spezifische Lösungen für die mobile Datenerfassung, einschließlich Barcodescanner, Fernwartung und Serveradministration sowie kundenspezifische Datenbanklösungen.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. McFIT GMBH, Berlin

"Diverse Vorfälle der Vergangenheit haben jedoch gezeigt, dass mobile Kommunikation nicht den Sicherheitsstandard hat, der insbesondere auch bei sicherheitssensiblen Anwendungen benötigt wird", weiß Dr. Michael Mächtel, Leiter Embedded Linux bei der innominate AG, zu berichten. Aus diesem Grunde will man nun zusammen mit dem Partner Agenda Computing Verfahren und Protokolle adaptieren bzw. entwickeln, die eine sichere Punkt-zu-Punkt-Verbindung ermöglichen. "Schon in nächster Zukunft werden wir Lösungen anbieten können, die Firmen die Möglichkeit bieten, sensitive Daten gefahrlos vom PDA ins Firmennetz drahtlos zu übertragen", führt Mächtel aus.

"Ein erster Schritt in diese Richtung ist die gemeinsame Präsentation von spezifischen Applikationen zur CeBIT 2001 in Hannover", so Jürgen Schuster, Geschäftsführer der Agenda Computing GmbH.

Die Agenda Computing GmbH in Berlin ist eine 100-prozentige Tochter der amerikanischen Agenda Computing Inc. mit Sitz in Irvine (Kalifornien) und vertreibt die Agenda PDAs in Europa exklusiv. In der Anlaufphase ist der VR3 in der Consumer-Variante ausschließlich über die Website www.agendacomputing.de zu beziehen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 209,90€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (u. a. Canon PowerShot SX620 HS + Speicherkarte + Tasche für 133€ - Einzelpreis Kamera im...
  3. für 59,99€ vorbestellbar
  4. (u. a. PlayStation Plus Mitgliedschaft 12 Monate für 47,99€)

Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /