Siemens und Ericsson bauen spanisches UMTS-Netz

Auftragsvolumen bei insgesamt 910 Millionen Euro

Der spanische Mobilfunkanbieter Amena hat den Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (IC Mobile) als Lieferanten für sein UMTS-Netz ausgewählt. Der Vertrag wurde für fünf Jahre abgeschlossen, mit einem Auftragsvolumen von insgesamt 460 Millionen Euro. Auch Ericsson hat einen Kontrakt zur Errichtung einer spanischen UMTS-Infrastruktur in Höhe von 450 Millionen Euro und einer Investitionsdauer von fünf Jahren angekündigt.

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Siemens IC Mobile soll mehr als 3.000 Basisstationen für Amenas UMTS-Mobilfunknetz errichten und das zugehörige Kern-Netzwerk installieren, das sowohl Sprach- als auch Datenanwendungen unterstützt. Für 2001 plant Siemens die Lieferung von über 500 Basisstationen. Die Inbetriebnahme der ersten Konfigurationen soll bis August 2001 erfolgen.

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Neben der Lieferung und Installation der Infrastruktur für sein Mobilfunknetz der dritten Generation (3G) hat Amena Siemens IC Mobile auch mit der Implementierung von GPRS-(General-Packet-Radio-Service-)Technologie beauftragt. Hier beläuft sich das Volumen auf 11 Millionen Euro.

Siemens begann 1998 mit der Implementierung eines schlüsselfertigen GSM-1800-Netzes für Amena. In einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren errichtete Siemens über 4.000 Basisstationen.

Ericsson kündigte ebenfalls einen sofortigen Lieferbeginn und einen Rollout von 900 Basisstationen zum August 2001 an. Auch Ericsson stattete Amenas GSM-Netz aus und wird ebenfalls beim GPRS-Infrastrukturausbau helfen.

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