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Web.de macht Verlust von 29,9 Millionen Euro

Umsatz 2000 bei 11,9 Millionen Euro

Die Web.de AG aus Karlsruhe hat im Geschäftsjahr 2000 den Umsatz von 3,5 auf 11,9 Millionen Euro und damit um 246 Prozent gesteigert. Soviel zu den guten Nachrichten. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 10,6 Millionen Euro, die gesamten Aufwendungen für Marketing und Werbung beliefen sich auf 26,9 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag liegt bei 29,9 Millionen Euro.

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Web.de gibt zudem eine Verzehnfachung seiner registrierten Anwender im Jahr 2000 an. Das Unternehmen hat die Anzahl seiner Mitarbeiter von 45 im Dezember 1999 auf 355 zum Jahresende 2000 erhöht. Davon arbeiten 215 Mitarbeiter im Technologie-Bereich.

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Matthias Greve, Vorstandsvorsitzender der Web.de AG, nannte als Ziel für das Geschäftsjahr 2001 die 6-Millionen-Marke bei namentlich registrierten Anwendern, was erneut eine Verdoppelung der Anwender allein in 2001 bedeuten würde. Nach seinen Angaben liegt die Liquiditätsausstattung von Web.de bei 168 Millionen Euro.

Mit der Einführung neuer Dienste, die den Anwendern einen "Zusatznutzen" vermitteln sollen, will Web.de nachhaltig neue Umsätze generieren und der Schwäche des Online-Werbemarktes entgegentreten, von dessen langfristigem Potenzial man unverändert ausgeht. Schon heute erzielt die web.de AG nach eigenen Angaben mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes außerhalb der klassischen Online-Werbung. Als ein Beispiel für innovative, direkt umsatzgenerierende Dienste mit echtem Zusatznutzen nannte Matthias Greve eine vor wenigen Tagen geschlossene Kooperation mit der comdirect bank AG. Web.de-Nutzer, die zu neuen comdirect-Kunden werden, erhalten von comdirect Web.de-Aktien im Wert von bis zu 100 Euro. Für die Vermittlung der Kunden zahle comdirect eine marktübliche Provision.



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