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Unified Messaging jetzt auch im Auto

Pilotprojekt zeigt mobile Kommunikation im Auto

Wer glaubt, dass mit einer Handy-Freisprechanlage und einem Navigationssystem die Grenzen des technisch Möglichen im Auto bereits erreicht sei, wird auf der diesjährigen CeBIT eines Besseren belehrt. Im Wagen ein wichtiges Meeting per E-Mail bestätigen, per Fax einen Flug buchen oder einen Kollegen über den neuesten Verhandlungsstand auf Voicemail zu informieren, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen, soll schon bald keine Fiktion mehr sein.

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In einem gemeinsamen Pilot-Projekt haben die Unternehmen Clickfish, ARCS, Jentro AG, Siemens, iPlanet, PTV AG, Sun Microsystems und Canbox alle derzeit gängigen Kommunikations- und Informationstechnologien - wie E-Mail, Fax, Voicemail, Telefon, SMS und klassische Briefe - auch in das Auto integriert.

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Auf der CeBIT 2001 wird ein Fahrzeug auf dem Sun-Partnerstand (Halle 1, Stand 8a2) zu sehen sein, das mit einem entsprechenden Display und Internetzugang ausgestattet ist, um ein einwandfreies Unified Messaging zu garantieren. Die gesamte Kommunikation innerhalb des UM-Dienstes läuft sprachgesteuert über das Handy - eine Tastatur ist nicht nötig. Über sprachliche Kommandos kann sich der Fahrer beispielweise in die so genannte "Inbox" einloggen, Nachrichten vorlesen lassen oder auch neue Nachrichten erstellen, die als Wav.-Datei aufgezeichnet und dann als E-Mail-Attachment verschickt werden.

Auf Grund der web-basierten und systemoffenen Struktur der CANBOX-Plattform kann der Kunde zudem ortsunabhängig auf alle UM-Funktionen zugreifen. "Mobile-Business-Kommunikation wird immer wichtiger. Das Auto - auch heute noch ein wichtiges Fortbewegungsmittel für Geschäftsleute - war hinsichtlich seiner Kommunikationsmöglichkeiten sehr stark eingeschränkt. Das wollten und haben wir mit dem sprachgesteuerten UMS geändert", so Konstantin Schramm, CEO der Canbox Systems AG.



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