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CDDB soll Napster beim Filtern helfen

Napster kooperiert mit Gracenote

Um der Verfügung des San Francisco District Court vom 5. März gerecht zu werden und die von der Musikindustrie benannten Musikstücke zu sperren, will Napster jetzt mit Gracenote zusammenarbeiten, die mit der CDDB einen umfassenden Service zur Identifikation von Musiktiteln anbieten.

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Die Kooperation soll Napster helfen sicherzustellen, auch Variationen von Künstler- und Song-Namen aufzuspüren. Die Datenbank von Gracenote umfasst derzeit etwa 850.000 Alben und 10 Millionen Tracks.

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" Wir lassen nichts unversucht, um die Verfügung des Gerichts einzuhalten", kommentiert Napster-CEO Hank Barry. Man habe bereits begonnen, zusammenzuarbeiten und will in der nächsten Woche die Künstler/Titel-Variationen aus den Datenbanken von Gracenote in das Filter-System von Napster integriert haben.

Gracenote hat dazu eine entsprechende Matching-Technologie entwickelt, die es ermöglichen soll, die Titel und Künstler exakt, nach phonetischer Ähnlichkeit, anderer Anordung von Wörtern und Zeichen mit hoher Genauigkeit zu erkennen. So ergeben sich bei bekannten Künstlern eine hohe Anzahl an Variationen, allein der Name der Musikgruppe "N Sync" taucht bei Gracenote in mehr als 50 Varianten auf.

Entstanden ist die CDDB allerdings aus Einträgen von Usern und wird heute unter anderen von vielen Applikationen integriert, um Album- und Titelinformationen nachzuschlagen.



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