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USB On-the-go - USB-Geräte werden PC und Mac untreu

Peer-to-Peer-USB für Drucker, Digicams, PDAs und andere Peripheriegeräte. Die meisten erhältlichen USB-Peripheriegeräte sind lediglich für die Nutzung mit PC und Mac ausgelegt. Dabei bietet sich auch eine direkte Anbindung der USB-Peripheriegeräte untereinander an – so dass beispielsweise ein PDA direkt mit einem Drucker kommunizieren kann. Damit dies reibungslos möglich ist, hat die Industrie den "USB On-the-go"-Standard ins Leben gerufen.
/ Christian Klaß
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Dieser regelt, wie miteinander verbundene USB-Peripheriegeräte jeweils automatisch untereinander abstimmen, wer das Sagen hat (Master) und wer zu hören hat (Slave) – ohne dass der Nutzer damit konfrontiert wird. Bisher gab es höchstens herstellereigene, aber keine standardisierten Lösungen, um dies zuverlässig zu bewerkstelligen. Deshalb haben sich eine Vielzahl von Herstellern zur Schaffung des USB-On-the-go-Standards entschlossen, darunter auch Ericsson, Hewlett-Packard, Imation, Intel, Kodak, Microsoft, NEC, Nokia, Palm Computing, Qualcomm und TransDimension.

Zur Unterstützung von direkten Verbindungen müssen zukünftige USB-Peripheriegeräte ein neues, durch USB On-the-go definiertes Master-Slave-Protokoll unterstützen. Zudem wird ein neuer Mini-Stecker entwickelt, der die Nutzung sowohl als Master und Slave erlaubt. Damit können USB-Kabel dann auch beliebig eingesteckt werden – etwas was der herkömmlichen USB-Spezifikation fehlt.

Eine Vorab-Version der USB-On-the-go-Spezifikation soll bis zum Sommer 2001 veröffentlicht werden. Nähere Informationen für Entwickler finden sich unter www.usbonthego.com(öffnet im neuen Fenster) .


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