Motorola entlässt nochmals 7.000 Mitarbeiter
Motorola-Handysparte mit weiteren Kostensenkungen. Motorola will im Bereich Personal Communications Sector (PCS) nochmals 7.000 Mitarbeiter entlassen. Damit steigt die Zahl der Entlassungen bei Motorola seit Dezember 2000 auf 12.000 Personen an.
Die Entlassungen sollen sich über alle Geschäftsbereiche in allen Regionen erstrecken und innerhalb von zwei Monaten abgeschlossen sein. Schuld sei das schwache wirtschaftliche Umfeld, so Motorola.
Erst Anfang Januar hatte Motorola angekündigt, seine Fertigungskapazitäten wegen eines Überangebots am Markt zu verringern und 2.500 Mitarbeiter zu entlassen. Ende Januar gab man eine Bereinigung des Produktportfolios bekannt und stellte die gemeinsame Entwicklung eines Wireless Information Device mit Psion ein.
Besserung erhofft sich Motorola frühestens im zweiten Halbjahr 2001 mit der Einführung neuer Produkte, vor allem im Bereich GPRS.
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