Eazel stellt GNOME-Browser Nautilus 1.0 vor

Weit mehr als nur ein Datei- und Webbrowser

Eazel hat jetzt mit Nautilus 1.0 ihren Datei- und Webbrowser für den Linux-Desktop GNOME vorgestellt. Allerdings ist Nautilus mehr als ein einfacher Browser, Eazel bezeichnet dies als "Desktop-Management" und "Service-Delivery Platform" für vernetzte Umgebungen. Damit stellt Nautilus das Herzstück des GNOME-Desktops dar.

Artikel veröffentlicht am ,

In Nautilus integriert ist auch eine Preview verschiedener Dienste, die Eazel anbietet, um Linux-Systeme zu pflegen und up-to-date zu halten.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d) Daten / Technik
    ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Fürth, Mannheim
  2. IT Service Manager (m/w/d)
    Gasunie Deutschland Transport Services GmbH, Hannover, Schneiderkrug
Detailsuche

Nautilus besitzt integrierte Viewer-Komponenten, die sowohl eine Vorschau als auch ein schnelles Editieren unterschiedlicher Dateitypen erlauben - Icons bilden dabei den Inhalt von Dateien ab. Zudem bietet Nautilus Attribut-basierende virtuelle Ordner, mit denen der Nutzer nicht mehr an strenge Dateisystem-Hierarchien gebunden ist.

Eazel - Nautilus
Eazel - Nautilus

Der Detailgrad der Benutzerschnittstelle lässt sich je nach Bedarf einstellen. So kann man in das Interface hineinzoomen - je höher der Zoomgrad, desto höher dabei das Detail, bzw. umso eher sieht man Detailinformationen der Dateien.

Durch die Integration der Eazel Services stellt Nautilus indirekt auch Software, Speicherplatz und Support zur Verfügung. Damit will Eazel vor allem die Installation und Updates von Software vereinfachen.

Golem Akademie
  1. PowerShell Praxisworkshop: virtueller Vier-Tage-Workshop
    20.–23. Dezember 2021, virtuell
  2. Penetration Testing Fundamentals: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Eazel stellt Nautilus 1.0 unter der GPL im Quelltext sowie als Binaries für Red Hat Linux auf x86er-Systeme zur Verfügung. Nautilus setzt allerdings GNOME 1.2 voraus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  2. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

  3. VATM: Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten
    VATM
    Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten

    Die beiden großen Telekommunikationsverbände VATM und Breko sind hinsichtlich einer Spaltung der Bundesnetzagentur gespalten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /