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T-Online soll zum Internet-Medienhaus werden

Neue Strategie für Online-Dienst der Telekom

T-Online will seine Position als führender europäischer Internet-Anbieter mit einer neuen strategischen Zielsetzung und einer klaren Fokussierung auf Content weiter ausbauen. Kernelemente der neuen Strategie sind, neben dem konsequenten Ausbau des Portal- und Access-Geschäftes, die Schaffung neuer Bündelangebote für spezifische Zielgruppen, wie z.B. kleine und mittlere Geschäftskunden oder Breitbandkunden.

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Zudem will T-Online neue Internet-Erlebniswelten wie die mobile Internet-Nutzung oder auch das interaktive Fernsehen frühzeitig besetzen und mit attraktiven Angeboten die Marktposition sichern.

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Eine dritte "Stoßrichtung" werde die Fortsetzung der bisherigen Internationalisierungsstrategie mit einem klaren Fokus auf Profitabilität und die Ausnutzung von Synergien sein.

"Wir werden T-Online mit neuen, attraktiven Contents zum Internet-Medienhaus umbauen. Dabei werden wir mit einer Vielzahl von Content-Lieferanten zusammenarbeiten und eine eigene internetspezifische Programmkompetenz aufbauen. Unser Ziel ist es, den Anteil des Portal-Umsatzes bei T-Online bis zum Jahr 2004 auf über 30 Prozent zu steigern", so T-Online-CEO Thomas Holtrop.

Dabei soll der Ausbau des Content-Geschäftes erste Priorität haben: Neue Content-Angebote wie zum Beispiel das Format "Follow Your Stars" stehen kurz vor dem Start. Bei "Follow your Stars" wird ein Star über mehrere Tage mit der Kamera begleitet und die Fans können in Echtzeit am Leben ihres Idols teilhaben. Ein weiteres Beispiel, das die Nutzer demnächst auf den T-Online-Seiten finden werden, ist OnlineCaroline. Bei diesem Community-Angebot können die Surfer eine junge Frau nicht nur in ihrem täglichen Leben begleiten, sondern auch aktiv mit ihr in Kontakt treten.

Angebote wie z.B. die T-Online-Websoap oder das Olympia-Special seien von den Nutzern hervorragend angenommen. Die Pageimpressions auf dem deutschen T-Online-Portal www.t-online.de haben sich von 139 Millionen im Januar 2000 auf 380 Millionen im Januar 2001 nahezu verdreifacht. Im gleichen Zeitraum stieg die Verweildauer von 15 Minuten auf 33 Minuten pro Nutzer und Monat.



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