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Visor Edge ab April in Deutschland

Monochromer Edel-PDA von Handspring auf der CeBIT zu sehen

Jetzt ist es offiziell: Handspring bringt mit dem neuen Visor Edge einen neuen Top-PDA heraus. Damit bestätigen sich die Gerüchte um den neuen PalmOS-PDA, der somit eine direkte Konkurrenz zur Palm-V-Reihe von Palm Computing darstellt. Die Gerüchteküche um den Palm-V-Nachfolger m505 brodelt indes weiter.

Artikel veröffentlicht am ,

Visor Edge
Visor Edge
Der Visor Edge wird auf der CeBIT in Hannover gezeigt und besitzt ein Metallgehäuse, in dem ein 33 MHz schneller Dragonball-Prozessor werkelt, der auf einen Speicher von 8 MByte RAM zugreifen kann. Ferner enthält er einen monochromen Touchscreen mit 16 Graustufen und einer Auflösung von 160 x 160 Pixeln, der von einem metallenen Klappdeckel geschützt wird. Der Metall-Stift zur Steuerung ist nicht im Gerät deponiert, sondern seitlich befestigt. Dadurch wird die geringe Bauhöhe von knapp 11 mm möglich.

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Die Stromversorgung übernimmt ein fest im PDA verankerter Lithium-Ionen-Akku, der etwa vier Wochen durchhalten soll. Außerdem besitzt der Visor Edge natürlich eine Infrarot-Schnittstelle, ein Mikrofon und einen Lautsprecher.

Visor Edge mit Dockingstation
Visor Edge mit Dockingstation
Mit Akku bringt der Edge nur etwa 140 Gramm auf die Waage und kann über eine zum Lieferumfang gehörende, andockbare Springboard-Einheit ebenso wie die übrigen Visor-Geräte mit Springboard-Modulen erweitert werden. Durch die Auslagerung der Erweiterungs-Schnittstelle bleiben die Außenmaße des Geräts mit einer Breite von knapp 80 mm und einer Länge von etwa 120 mm klein - so lange man auf Springboard-Funktionen verzichtet. Die untere Anschlussleiste zum Anbringen von Zusatz-Hardware (etwa einer Tastatur) ist mit der der bisherigen Visor-PDAs nicht identisch, so dass das bisherige Zubehör dafür nicht am Visor Edge funktioniert.

Als Betriebssystem kommt PalmOS in einer von Handspring überarbeiteten Version 3.5.2H plus zum Einsatz. Zusätzlich zu den erweiterten Funktionen der bisherigen Handspring-Variation besitzt das PalmOS im Edge einen direkten Zugriff auf die Addressbuch-Einträge über die Hardware-Tasten, ohne dass dazu der Stift gezückt werden muss. Außerdem steht ein neuer stiller Alarm bereit, womit der Edge optisch auf sich aufmerksam macht, indem die Lade-LED blinkt.

Visor Edge mit Dockingstation
Visor Edge mit Dockingstation
Leider ist auch der neue Handspring-PDA nicht update-fähig, was in Anbetracht der nahenden Version 4.0 des PalmOS eine unangenehme Einschränkung darstellt. Eine mitgelieferte und neu gestaltete USB-Docking-Station versorgt den Edge-Akku mit Strom, der wie beim farbfähigen Visor Prism fest eingebaut ist.

In den USA ist der Visor Edge ab sofort in den Farben Silber, Rot und Blau für 399,- US-Dollar erhältlich. In Deutschland soll er in den gleichen Farbvarianten ab Anfang April zu einem Preis von 999,- DM in die Läden kommen.

Amazon hat Handspring den Start des neuen PDA gründlich vermasselt: Bereits einige Stunden vor der offiziellen Ankündigung waren auf Amazon.com alle technischen Details und Fotos zum Visor Edge erschienen, was die Gerüchte um das neue Top-Modell bestätigte.

Auch die Gerüchteküche um die Nachfolge der V-er-Reihe von Palm reißen nicht ab: So soll außer dem Palm m505 mit Farbdisplay auch eine identische, überarbeitete monochrome Variante mit der Bezeichnung m500 erscheinen. Die Preise sollen bei 399,- US-Dollar für den m500 mit monochromem Display und 449,- US-Dollar für den m505 mit farbigem Display liegen und in der kommenden Woche von Palm angekündigt werden. Im Unterschied zum Visor Edge sollen die Palm-PDAs bereits mit PalmOS 4.0 ausgestattet sein.



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Oliver 14. Mär 2001

Also ein bunter hochauflösender CE PDA ist sicher "cooler", aber (1.) Akkulaufzeit und...

Heiko 13. Mär 2001

ich schließe mich meinem vorredner an..abgesehen davon glaube ich sowieso nicht, dass...

Barney 13. Mär 2001

Ich weiß nicht so recht, ob mir das Teil nun gefällt, oder nicht. In jedem Fall ist es...


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