Abo
  • Services:
Anzeige

DataPlay-Disc wird zur Konkurrenz für Sonys MiniDisc

Universal Music Group, EMI und BMG wollen Musik auf DataPlay-Disc herausbringen

Nachdem DataPlay bereits die Plattenlabel Universal Music Group und die EMI Gruppe für seine DataPlay-Disc gewinnen konnte, setzt nun auch BMG auf das Fünfmarkstück-kleine Speichermedium. Damit wollen bereits drei der fünf größten Label in Zukunft Musik auf einseitig (250 MB) bzw. doppelseitig (500 MB) vorbespielten DataPlay-Discs vertreiben.

Anzeige

Speichert 250 MB pro Seite
Speichert 250 MB pro Seite
Erste digitale Kameras und Audioplayer, die auf DataPlay-Technologie setzen, sollen im vierten Quartal 2001 von Herstellern wie Toshiba und Samsung auf den Markt gebracht werden. Etwa zur gleichen Zeit planen die Plattenlabel mit Musik bespielte DataPlay-Discs anzubieten, so DataPlay. Auch für PDAs und Notebooks sollen DataPlay-Laufwerke auf den Markt kommen - auf der CeBIT 2001 sollen bereits einige Produkte vorgestellt werden, unter anderem von Imation.

Da auf ein 500-MB-Medium mehrere Stunden Musik in CD-naher Qualität passen und Teilbereiche des Mediums nachträglich - z.B. nach Bezahlung per Internet - freigeschaltet werden können, denken die Plattenlabel darüber nach, den Platz mit älteren Alben, Videoclips und Aktionsangeboten zu füllen. Für den Kunden entfallen damit zeitraubende Downloads.

Auch im Bereich E-Books scheint DataPlay mit seinem Speichermedium Fuß fassen zu wollen. So plant Rosetta Books bereits, seine in elektronischer Form vorliegenden Bücher auf DataPlay-Disc für verschiedene Endgeräte zur Verfügung zu stellen.

Sony zählt unterdessen nicht zu den Lizenznehmern von DataPlay, was aber nicht verwunderlich ist, denn das Unternehmen scheint weiter auf seine im Format deutlich größere MiniDisc zu setzen. Diese bietet zwar nur eine Speicherkapatzität von 120 MB, kann allerdings in Gegensatz zur einmal beschreibbaren DataPlay-Disc mehrfach beschrieben werden. Bei der DataPlay-Disc soll dies erst in späteren Generationen möglich werden.


eye home zur Startseite
lo.noise 06. Mai 2001

MDs lassen sich nämlich offenbar nur im Schneckentempo beschreiben. Sony will das mit der...

hugo meier 14. Mär 2001

1.Mddata hat 140Mb 2.Mddata 2 hat 650Mb 3.MiniDisc rulez



Anzeige

Stellenmarkt
  1. CodeWrights GmbH, Karlsruhe
  2. Lufthansa Industry Solutions AS GmbH, Stuttgart
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  4. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für 4,99€ statt 19,99€
  2. 49,99€

Folgen Sie uns
       

  1. Nach Einbruchsversuch

    Zehntausende Haushalte in Berlin ohne Telefon und Internet

  2. US-Gerichtsurteil

    Einbetten von Tweets kann Urheberrecht verletzen

  3. Anklage in USA erhoben

    So sollen russische Trollfabriken Trump unterstützt haben

  4. Gerichtsurteil

    Facebook drohen in Belgien bis zu 100 Millionen Euro Strafe

  5. Microsoft

    Windows on ARM ist inkompatibel zu 64-Bit-Programmen

  6. Fehler bei Zwei-Faktor-Authentifizierung

    Facebook will keine Benachrichtigungen per SMS schicken

  7. Europa-SPD

    Milliardenfonds zum Ausbau von Elektrotankstellen gefordert

  8. Carbon Copy Cloner

    APFS-Unterstützung wird wegen Datenverlustgefahr beschränkt

  9. Die Woche im Video

    Spezialeffekte und Spoiler

  10. Virtual RAN

    Telekom und Partner bauen Edge-Computing-Testnetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

  1. Re: Warum hat Kupfer so einen negativen Ruf?

    plutoniumsulfat | 23:16

  2. Re: Redundanz

    JouMxyzptlk | 23:04

  3. Re: Wasserstoff wäre billiger

    thinksimple | 23:04

  4. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    ArcherV | 23:04

  5. Re: Wieso emuliert man x86 auf ARM, warum...

    RaZZE | 23:02


  1. 21:36

  2. 16:50

  3. 14:55

  4. 11:55

  5. 19:40

  6. 14:41

  7. 13:45

  8. 13:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel