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Game of Death - Die Serienkiller-Simulation

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Golem.de: Glaubst Du, dass auch Game Of Death Gefahr läuft, indiziert zu werden?

Winkler: Nein. Das Spiel wird definitiv keine Splatter-Orgie und liefert auch keine Anleitung, nach der man endlich seinen ungeliebten Nachbarn beseitigen kann, der einen immer schon genervt hat. Es kann natürlich sein, dass jemand allein beim Stichwort "Serienkiller" nach der Indizierung ruft. Das ist erst neulich wieder vor dem Kino-Start von "Hannibal" geschehen, und das wird immer wieder passieren. Wir streben aber eine USK-Freigabe ab 16 Jahren an. Das ist von einem indizierungsreifen Spiel weit entfernt.

Golem.de: Wo setzt Ihr in Hinsicht auf die Biografien der Serienmörder die Grenzen? Was wird man im Spiel über die Personen erfahren, was wird man nachspielen können?

Winkler: Im Spiel stirbt jeder Massenmörder und Serienkiller nach der Methode, mit der er seine Opfer getötet hat. Der Spieler wird dadurch - stellvertretend für die wehrlosen Opfer - zum Held und positiven Rächer. Um diese Rolle erfüllen zu können, erfährt der Spieler die wichtigsten Informationen über Taten und Psyche der Mörder in einem "Serial Killers Dictionary" (SDK), das als Inventar-Bestandteil ständig abrufbar ist. Darin wird aber nicht jedes Detail aus dem Leben psychisch gestörter Kinderschänder ausgebreitet. Das SDK beschränkt sich auf Eckdaten, die für das Spiel relevant sind.
Der historisch exakte Ablauf der Morde wird im Spiel nicht rekonstruiert. Das ist für das Gameplay nicht notwendig. Ich glaube auch nicht, dass jemand tatsächlich daran interessiert ist, im Spiel einer hochschwangeren Frau den Bauch aufzuschlitzen, wie das die Manson-Bande mit Sharon Tate praktiziert hat. Da setzen wir ganz klare Grenzen.

 Game of Death - Die Serienkiller-SimulationGame of Death - Die Serienkiller-Simulation 

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Thomas Rudolph 01. Mai 2001

Hoffentlich fliesst auch Blut!?

EinsZweiDrei 23. Mär 2001

Unsere Gesellschaft ist eine Kindergesellschaft. Beim Geburtstag der Sendung-mit-der-Maus...

Markus 12. Mär 2001

Lieber Boris, ehrlich gesagt kann ich Deine Aufregung nicht nachvollziehen. Worin liegt...

Boris 12. Mär 2001

Lieber Golem-Redaktor! Bestimmt werkelt jemand an einem Nazi-Spiel, oder strikt...

Skarhead 12. Mär 2001

Warum mit Lecter? Lust, Gehirn zu essen? Wie pervers....



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