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Hausdurchsuchungen bei Met@box

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf Kapitalanlage- und Kursbetrug

Heute Vormittag hat die Staatsanwaltschaft die Geschäftsräume der Met@box AG durchsucht. Diese stehen im Zusammenhang mit den seit Mitte Februar dieses Jahres stattfindenden Ermittlungen gegen die verantwortlichen Vorstandsmitglieder wegen des Verdachtes des Kapitalanlage- und Kursbetrugs sowie des möglichen Insiderhandels. Das Unternehmen hat den Ermittlern uneingeschränkte Unterstützung zugesagt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entscheidung, anstelle der Anforderung von Unterlagen eine Durchsuchung durchzuführen, sei nach Aussage des leitenden Staatsanwalts im Sinne der schnellen Beendigung eines Ermittlungsverfahrens der beste Weg, so Stefan Domeyer, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft.

Konkret geht es um den Verdacht, dass die Vorstände den Kurs der Met@box-Aktie durch drei fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen über Lieferverträge oder Vorverträge mit ausländischen Kunden unzulässig beeinflusst haben könnten - verbunden mit unzulässigen Insidergeschäften. Das Unternehmen weist den Vorwurf weiterhin zurück, nennt aber noch immer keine Auftraggeber. Der Vorstand weist auch den Vorwurf des Insiderhandels zurück.



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