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Spieletest: Ducati World - Rennspiel mit Nostalgie-Flair

Neues Rennspiel von Acclaim

Die Firma Ducati genießt unter Motorrad-Freaks beinahe eine ähnlich devote Verehrung wie Ferrari bei den Automobilsportfreunden. Acclaim hat nun mit der Ducati-Lizenz ein PC-Spiel entwickelt, das dem großen Namen leider nicht in allen Belangen gerecht wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei gab man sich größte Mühe, die gesamte Firmengeschichte so realistisch wie möglich abzubilden. Im Einzelspieler-Modus darf man somit neben einem schnellen Rennen auch gleich den Karriere-Weg einschlagen, auf dem neben den klassischen Rennmaschinen auch die aktuellsten Motorräder der Edelschmiede zur Auswahl stehen.

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Screenshot #1
Screenshot #1
Natürlich will ein derart edles Gefährt auch bezahlt werden, Erfolge in den Rennen sind somit dringend nötig, um die eigene Kasse aufzubessern. Schade nur, dass das Gameplay an sich wenig Gründe für eine anhaltende Motivation liefert.

Screenshot #2
Screenshot #2
Zwar ist die Grafik an sich durchaus ansehnlich, die Animationen der Fahrer und der Fahrzeuge wirken aber sehr statisch und wenig realistisch. Zudem ist Abwechslung auf den Strecken rar gesät, und die Computergegner scheinen ihre Intelligenz in der Werkstatt liegen gelassen zu haben.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die Menüs sind sehr karg und farblos und offenbaren die Konsolenherkunft des Spieles, und auch Sound und Motorengeräusche hinken Genre-Referenzen wie etwa Superbike von Electronic Arts meilenweit hinterher. Immerhin darf man zumindest an einem PC per Splitscreen-Modus zu zweit auf die Piste gehen, und auch das Ducati-Museum hält die eine oder andere interessante Information bereit.

Fazit:
Nicht gerade eine Glanzleistung, was Acclaim hier mit Ducati World vorgelegt hat. Zeigte man zuletzt mit Ferrari 355 Challenge für die Dreamcast noch eindrucksvoll, wie zeitgemäße Rennspiele auszusehen haben, wirkt Ducati World ein wenig lieblos und unausgereift. Wer sich also nicht zu den glühendsten Verehrern der Ducati zählt, kann auf dieses Spiel getrost verzichten.



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