IBM startet Linux-Kampagne im Zeichen des Pinguins

Motto: Peace, Love and Linux

Die neue millionenschwere Linux-Kampage von IBM startet unter dem Motto "Peace, Love and Linux" und soll im Stile der Friedensbewegung neben dem Linux-Pinguin auch mit dem berühmten Peace-Zeichen, Friedenstauben und Herzchen sowie markigen Sprüchen Stimmung für das alternative Betriebssystem machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zielgruppe der nach US-Medienberichten angeblich milliardenschweren weltweiten IBM-Kampagne sind kleine und mittlere Unternehmen, die sich anders als Großunternehmen bislang deutlich reservierter gegenüber dem Einsatz des Betriebssystems zeigen. Als zweite Zielgruppe sind auch Privatpersonen im Visier der Werber, die offenbar mit einigen Klischees, die Linux umgeben, aufräumen wollen.

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Das Motto der Kampagne könnte letztlich auf die Offenheit und freie Verfügbarkeit des Betriebssystems bezogen verstanden werden, das auch in schon bestehende IT-Systemlandschaften harmonisch integriert werden kann.

Indirekt schießt IBM in seinen Werbeaussagen damit gegen proprietäre Systeme, obwohl man sich schnell bemüht, die Frage zu verneinen, ob IBM im Linux-Taumel deshalb sein eigenes Unix-Devirat AIS und OS/390 sowie OS/400 aufgeben würde.

Ende 2000 kündigte IBM an, insgesamt eine Milliarde Dollar in Linux-Entwicklungen investieren zu wollen. IBM-Chef Louis Gerstner betonte damals die wichtige Rolle, die das Betriebssystem innerhalb der neuen E-Strategie seines Unternehmens spielen soll. Zudem seien schon damals rund 1500 Programmierer bei IBM damit beschäftigt gewesen, konzerneigene Software nach Linux zu portieren.

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Heiko 08. Mär 2001

Wer seinen Computer kennenlernen will nimmt linux.... Wohl wahr, es gibt sicherlich leute...

cleaner 06. Mär 2001

klar überall gibts sicherheitslücken, ms bringt ja auch patches raus die diese stopfen...

henrietta 06. Mär 2001

hi, bewusst oder unbewusst - in jedem system gibt es bugs und hintertüren. in linux...

Andreas 06. Mär 2001

Du hast es immer noch nicht kapiert...

Dieter 05. Mär 2001

Super! Im Gegensatz zu Windows versucht Linux nicht alles von vornherein zu beantworten...



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