"Myba": Warnung vor neuer Variante des I-Love-You-Virus

"LoveLetter" stirbt wohl niemals aus

Schon wieder einmal treibt eine Love-Letter-Variante ihr Unwesen. "Myba" heißt der neue Spross, der nach Angaben von Kaspersky Labs als Exe-Datei daherkommt, die wieder in Visual Basic geschrieben wurde und Merkmale des "LoveLetter" aufweist.

Artikel veröffentlicht am ,

Myba verteilt sich über E-Mails, denen die Datei Mybabypic.Exe angehängt ist und im Subject die Zeile "My baby pic !!!" trägt. Im eigentlichen Nachrichtentext steht "Its my animated baby picture !!".

Stellenmarkt
  1. IT-Techniker mit Schwerpunkt Applikationsmanagement (w/m/d)
    IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  2. Prozessmanager (w/m/d) Governance & IT
    ING Deutschland, Frankfurt, Nürnberg
Detailsuche

Wenn man das öffnet, verteilt sich der Wurm an alle Einträge im MS-Outlook-Adressbuch. Im Windows-Systemordner werden einige Dateien angelegt - im Startup-Bereich der Registry nistet sich der Wurm ebenfalls ein.

Mybas Zerstörungsroutine ist zeit- und datumsabhängig und schaltet die NumLock-, CapLock- und ScrollLock-Tastenfunktionen an und aus, schickt in den Keyboard-Buffer die Message ".IM_BESIDES_YOU_" und verbindet sich auf die Webadresse http://www.youvebeenhack.com. Viel schlimmer ist allerdings die Tatsache, dass Myba alle Dateien mit den Endungen VBS, VBE, JS, JSE, CSS, WSH, SCT, HTA, PBL, CPP, PAS, C, H, JPG, JPEG, MP2 und MP3 zerstört.

Mittels der üblichen Antivirus-Updatedateien für alle gängigen Anti-Virenprogramme kann dem Schädling beigekommen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming-Dienst
Google schließt Stadia

Google steigt aus dem Cloud-Gaming-Geschäft aus und stellt seinen Dienst Stadia ein. Kunden erhalten ihr Geld zurück.

Cloudgaming-Dienst: Google schließt Stadia
Artikel
  1. Axel-Springer-Chef: Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor
    Axel-Springer-Chef
    Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor

    "Das wird lustig": Wenige Tage vor seinem Einstieg bei Twitter erhielt Elon Musk eine interessante Nachricht von Axel-Springer-Chef Döpfner.

  2. iPhone: Microsoft stellt Swiftkey für iOS ein
    iPhone
    Microsoft stellt Swiftkey für iOS ein

    Wer Microsofts Tastatur-App auf seinem iPhone installiert hat, kann sie auch nach dem Stichtag weiterverwenden.

  3. Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
    Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8
    Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

    Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
    Von Sebastian Grüner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek nur noch heute • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar [Werbung]
    •  /