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Adaptec will Roxio nun doch an die Börse bringen

Adaptec will Roxio-Aktien ausgeben

Die 100-prozentige Adaptec-Tochter Roxio soll nun doch an die Börse gebracht werden, teilte das Unternehmen mit. Mit der Einreichung entsprechender Papiere bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) wird die Ausgliederung der Software Product Group Roxio fortgesetzt.

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Wie bereits früher bekannt gegeben, hat Adaptec sich entschieden, sein Software-Geschäft auszugliedern, so dass sich jede der beiden Firmen auf das eigene Wachstum konzentrieren kann: Adaptec wird sich weiter dem Schutz von Daten, die auf Servern, in Netzwerken und auf PCs gespeichert werden, widmen, und Roxio wird sich weiter auf die digitalen Inhalte, CD-Brenn- und Disaster-Recovery-Software etc. spezialisieren.

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Nach der Bewilligung des Antrags durch die SEC und der Zustimmung des Aufsichtsrates beabsichtigt Adaptec, alle Aktien von Roxio in einer einzigen Zuteilung an die jetzigen Aktionäre von Adaptec auszugeben. Diese Verteilung soll im April dieses Jahres stattfinden, wobei Adaptec eine steuerfreie Distribution anstrebt.

Ursprünglich hatte Adaptec eine Ausgliederung in zwei Schritten vorgesehen, wozu auch der Börsengang (IPO, Initial Public Offering) seiner Software-Abteilung gehört hätte. Adaptec zog diese Pläne im Januar dieses Jahres allerdings zurück, nachdem sich die Bedingungen am Technologie-Markt zunehmend ungünstiger zeigten. Die jetzt geplante einstufige Ausgliederung von Roxio wird frei zu handelnde Aktien ohne einen IPO auf den Markt bringen.

Nach der Zuteilung der Roxio-Aktien an die Adaptec-Aktionäre werden die Wertpapiere von Roxio an der NASDAQ unter dem Kürzel ROXI gehandelt werden.



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