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IETF - Neuer Standard soll Privatssphäre schützen

RFC 3041 beschreibt die zufällige Generierung von IPv6-Adressen

Mit einem neuen Standard will die IETF (Internet Engineering Task Force) die Identifikation von Web-Surfern und die Gewinnung von Daten über ihr Surfverhalten erschweren. Der neue Standard ist von der IETF als RFC 3041 veröffentlicht worden und soll aufzeigen, wie zufällig generierte Informationen statt identifizierbarer Daten verwendet werden können.

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Der neue Standard ist auf die Verwendung mit dem Internet Protokoll der Version 6 (Ipv6) ausgelegt, der ebenfalls von der IETF entwickelt wurde und langsam beginnt, das Internet zu erobern.

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Da IPv6 gegenüber dem heute aktuellen IPv4 einen drastisch größeren Adressraum zur Verfügung stellt, ließen sich mit IPv6 Surfer anhand ihrer IP einfacher identifizieren, steht doch dann wirklich jedem Gerät eine IP-Adresse zur Verfügung. Wechselt man die Adresse nicht, wäre es ein Leichtes für Datensammler, Profile der einzelnen User zu generieren.

Um nun zu verhindern, dass durch IPv6 der Weg zum "gläsernen Surfer" eröffnet wird, soll der jetzt als RFC 3041 veröffentlichte Standard Methoden zur zufälligen Generierung von IP-Adressen zur Verfügung stellen. Der Standard regelt, wann und wie IPv6-Adressen automatisch generiert und etabliert werden.

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