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Samsung steigert RDRAM-Produktion für Intel

Finanzielle Unterstützung durch Intel zur Erweiterung der Kapazitäten

Der Prozessorhersteller Intel wird den Speicherhersteller Samsung Electronics finanziell unterstützen, damit dieser seine Produktion von Rambus DRAMs (RDRAM) steigern kann. Die monatliche Fertigung von 128 Mbit RDRAMs will Samsung ab März in relativ kurzer Zeit stückweise auf mindestens 10 Millionen Stück steigern.

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Innerhalb der zweiten Jahreshälfte 2001 will Samsung dann bereits die Verdopplung der Produktion auf 20 Millionen Stück erreichen. Der Speicherhersteller hofft damit einen Marktanteil von mindestens 50 Prozent für sich in Anspruch nehmen zu können.

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Samsung Electronics schätzt den RDRAM-Bedarf für 2001 auf ungefähr 300 Millionen Chips, von denen 250 Millionen in Pentium-4-basierenden PCs und Workstations und die restlichen 50 Millionen in leistungsfähigen Spieleprodukten eingesetzt würden. Mit den Spieleprodukten ist vermutlich Sonys PlayStation 2 gemeint, da Microsofts Xbox auf DDR-SDRAM setzt. Für 2002 erwartet Samsung Electronics bereits einen Bedarf an mindestens 600 Millionen Chips.

Durch die Partnerschaft mit Intel wird es Samsung möglich, die Kapazitäten ohne eigene Kosten zu steigern. Da Samsung Intel mit RDRAM-Modulen für die Pentium-4-Mainboard-Kits versorgt und die steigende Nachfrage gedeckt werden muss, ist das Engagement von Intel nicht verwunderlich.

Vor kurzem hatte Samsung Electronics bereits angekündigt, die Produktionskosten durch die Entwicklung von in 0,17 Mikron zu fertigenden 256 Mbit RDRAMs um 20 Prozent senken zu wollen. Neben RDRAMs stellt Samsung auch andere Speichertypen wie SDRAM und DDR-SDRAM her.



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