Abo
  • Services:

Gnutella-Wurm Mandragore aufgetaucht

Wurm nutzt Peer-to-Peer-Netz Gnutella zur Verbreitung

Hersteller von Antivirensoftware warnen vor einem neuen Wurm namens "Mandragore", der sich über den Peer-to-Peer-Dienst Gnutella ausbreitet. Bereits im Mai 2000 hatte Seth MacGann in der Sicherheitsmailingliste auf diese Sicherheitslücke hingewiesen, ausgenutzt wurde sie bisher aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Jetzt scheint sich aber mit "Mandragore" ein entsprechender Wurm in der freien Wildbahn herumzutreiben. "Mandragore" ist eine in Assembler geschriebene EXE-Datei mit einer Größe von 8192 Byte. Wird eine entsprechend infizierte Datei ausgeführt, registriert sich der Wurm selbst als aktiver Node im Gnutella-Netz und fängt eingehende Anfragen ab. Suchanfragen werden positiv beantwortet und, ob vorhanden oder nicht, zum Download angeboten. Anschließend verschickt sich der Wum getarnt als das angeforderte File selbst.

Stellenmarkt
  1. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München
  2. persona service Recklinghausen, Herten

Zudem legt sich Mandragore als Kopie unter dem Namen Gspot.exe als versteckte Systemdatei in den Windows-Startordner und wird somit bei jedem Rechnerstart ausgeführt. Schaden richtete Mandragore bisher allerdings nicht an.

Antivirenprogramme sollten den Wurm mittlerweile aufspüren können, entsprechende Updates vorausgesetzt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 389€ (Vergleichspreis 488€)
  2. 99,99€ + USK-18-Versand (Die Bestellbarkeit könnte sich jederzeit ändern bzw. kurzfristig...
  3. 587,37€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 696,11€)
  4. 529€ (Bestpreis!) - Das Galaxy Tab E erhalten Sie im Rahmen der Superdeals-Aktion von Samsung.

felix 09. Dez 2001

du hast schon recht - das geht gar nicht! aber vielleicht heisst deine datei ja bspw...

georg 26. Apr 2001

Ich hab den Mandragore als mp3-Anhaengsel / ersatz zugeschickt bekommen, aufgepuert und...

mulder 28. Feb 2001

Nein, viele gibt es nicht. Das liegt aber nur daran, daß diese beiden Betriebssysteme...

Tillmann 28. Feb 2001

gibts eigentlich nennenswerte auf Linux und Mac viren ?

ingenue 28. Feb 2001

Die Meldung sagt nichts über die betroffene Computer- und Betriebssystemplattform aus...


Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

    •  /