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Platzmangel auf dem Schreibtisch: IBM versteckt den PC

Intellistation R Pro Workstation kommt in 19-Zoll-Racks. IBM will mit der neuen Intellistation R Pro Workstation vor allem in Arbeitsumgebungen, wo jeder Millimeter Platz benötigt wird, die Desktop-Einheit des Rechners von dem Display so weit trennen, dass der Rechner selbst in 19-Zoll-Racks verfrachtet wird und der Monitor des Anwenders neben Tastatur und Maus sowie einer kleinen Verbindungsbox alles ist, was auf dem Schreibtisch Platz kostet.
/ Andreas Donath
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Die Intellistation-R-Pro-Gehäuse sind nur 4,45 cm hoch und beanspruchen damit nur eine Höheneinheit in handelsüblichen 19-Zoll-Racks. IBM denkt als Kunden beispielsweise an Handelsräume von Börsen, in denen durch herkömmliche PCs viel wertvoller Platz verloren geht.

Passend dazu hat IBM außerdem ein 20,8-Zoll-TFT-Display angekündigt, das mit einer rund 40 Prozent höheren Auflösung als herkömmliche Geräte dieser Bauart daherkommt. Das T210 wird rund 6.000,- US-Dollar kosten, über eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln verfügen und ab Mai erhältlich sein.

In der Intellistation werkelt ein Dualsystem aus Pentium-III-Prozessoren, 256 MB SDRAM und entweder eine 18-GB-SCSI- oder 20-GB-IDE-Festplatte, ein CD-Laufwerk sowie ein eingebauter Ethernetcontroller und eine Matrox-G200-Grafikkarte, an die bis zu vier Displays gehängt werden können.

Preise und Verfügbarkeiten sind noch nicht genau bekannt, US-Medienberichten zufolge soll das Gerät jedoch zu einem Stückpreis zwischen 4.500,- und 5.000,- US-Dollar erhältlich sein.


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